Devil's Pass (2013)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Renny Harlin |
|---|---|
| Genre | Thriller, Mystery |
| Laufzeit | 100 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2013-02-27 |
| Altersfreigabe | FSK 16 |
| Einspielergebnis | 5.217.347 $ |
| TMDB-Bewertung | 6 (761 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Fünf amerikanische Studenten brechen auf, um einem Rätsel nachzugehen, das seit 50 Jahren ungelöst ist. Im Februar 1959 kam im Ural am „Berg der Toten“ eine ganze Gruppe erfahrener Bergsteiger ums Leben. Die Umstände sind bis heute ungeklärt: Das Lager muss panikartig verlassen worden sein, denn die Zelte wurden von innen aufgerissen. Einige der Toten waren fast nackt, ihre Körper wiesen schwerste innere Verletzungen auf, ohne dass äußere Gewalteinwirkung Spuren hinterlassen hätte. Bei einer Leiche fehlte die Zunge, Kleidungsstücke waren radioaktiv verstrahlt. Um den Fall ranken sich seither zahlreiche Theorien, von militärischen Experimenten über Aliens bis zum Yeti. Die Studenten folgen den Spuren der Toten und schlagen ihr Lager an genau derselben Stelle auf. Dort versagen plötzlich ihre technischen Geräte, die Verbindung zur Außenwelt reißt ab.
Entstehungsgeschichte
Regie führte bei dem 2013 herausgekommenen Film Renny Harlin. Vor der Kamera stehen Holly Goss, Matt Stokoe, Luke Albright und Ryan Hawley. Die Besetzung umfasst damit nur vier Namen, und keiner davon ist als überragende Hauptrolle angelegt — das passt zu einer Geschichte, die eine Gruppe gemeinsam aufbrechen und gemeinsam in Bedrängnis geraten lässt. Jugendliche unter 16 Jahren sind von der Freigabe ausgenommen.
Hinter den Kulissen
Die beiden Genres Thriller und Mystery beschreiben die Anlage präzise. Der Thriller-Teil steckt in der Expedition selbst: eine kleine Gruppe, eine abgelegene Gegend, ausgefallene Technik, keine Hilfe von außen. Der Mystery-Teil liegt im Fall von 1959, dessen Details sich gerade nicht zu einer schlüssigen Erklärung fügen. Dass der Stoff eine reale Gruppe von Toten zum Ausgangspunkt nimmt, gibt ihm eine Schwere, die reine Erfindung nicht hätte. Die Erzählung stellt die widersprüchlichen Theorien nebeneinander, statt sich früh auf eine festzulegen, und hält die Frage dadurch offen.
Einordnung & Wirkung
Mit 6,0 von 10 steht der Film im soliden Mittelfeld; die Zahl der abgegebenen Stimmen bewegt sich im mittleren dreistelligen Bereich und trägt eine Tendenz, kein endgültiges Urteil. 13 Jahre nach dem Erscheinen liest sich der Film als Beitrag zu jener Spielart des Genrekinos, die einen unaufgeklärten Fall der Wirklichkeit als Rahmen nutzt und ihn zu Ende erzählt, wo die Wirklichkeit schweigt.
Bilder





Besetzung & Stab
- Holly Goss als Holly King
- Matt Stokoe als Jensen Day
- Luke Albright als JP Hauser Jr.
- Ryan Hawley als Andy Thatcher
- Gemma Atkinson als Denise Evers
- Nikolay Butenin als Sergey
- Nelly Nielsen als Alya (73 Years)
- Valeriya Fedorovich als Alya (20 years)
- Aleksey Kink als Vallik
- Sergey Lobanov als Bartender
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Verfügbarkeit
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