Die Forke des Todes (1981)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Joseph Zito |
|---|---|
| Genre | Horror, Thriller |
| Laufzeit | 89 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 1981-11-06 |
| Altersfreigabe | FSK 16 |
| Budget | 1.000.000 $ |
| TMDB-Bewertung | 5,8 (267 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Avalon Bay, New Jersey, 1945: Ein Soldat kehrt aus dem Krieg zurück und erfährt, dass seine Freundin ihn während seiner Abwesenheit verlassen hat und nun mit einem anderen zusammen ist. Bei einem Abschlussball trifft er die Entscheidung, sie und ihren neuen Partner zu töten. 35 Jahre später steht in derselben Stadt wieder ein Ball an – und mit ihm kehrt der Mörder zurück. Während Sheriff George Fraser auf seinem jährlichen Angelausflug ist und die Stadt seinem Stellvertreter Mark London überlässt, beginnt eine Reihe an Morden unter den Festgästen. London versucht gemeinsam mit Pam McDonald, mit der ihn mehr als nur Zusammenarbeit verbindet, den Fall aufzuklären, während die Zahl der Opfer wächst.
Entstehungsgeschichte
„Die Forke des Todes“ entstand 1981 unter der Regie von Joseph Zito. In den Hauptrollen sind Vicky Dawson und Christopher Goutman als Pam McDonald und Mark London zu sehen, ergänzt durch Lawrence Tierney und Farley Granger. Der Film ist ab 16 Jahren freigegeben und ordnet sich in die Genres Horror und Thriller ein.
Hinter den Kulissen
Die Struktur folgt einem Muster, das für den Horrorfilm jener Jahre typisch ist: eine traumatische Vorgeschichte aus der Vergangenheit, die nach Jahrzehnten der Ruhe an denselben Ort und zum selben Anlass zurückkehrt. Dass der Ball, der einst zur Tatgelegenheit wurde, erneut stattfindet, verknüpft Ritual und Wiederholung eng miteinander – die Feier wird zur Bühne, auf der sich die alte Tat spiegelt. Die Kombination aus Ermittlungsplot und Mordserie, verstärkt durch die Abwesenheit der eigentlichen Ordnungsmacht in Person des Sheriffs, verschiebt die Verantwortung auf jüngere, unerfahrenere Figuren und erhöht damit die Verwundbarkeit der Gemeinschaft, in der die Morde geschehen.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Durchschnittsbewertung von 5,8 bei einer eher schmalen Stimmenbasis bewegt sich der Film im mittleren Bereich seines Genres, ohne breite Zustimmung oder Ablehnung zu erfahren. Über vierzig Jahre nach seiner Entstehung steht er als Beispiel für den Horrorfilm der frühen 1980er, der Kriegstrauma, Rache und die immer wiederkehrende Feier als erzählerisches Gerüst nutzt, ohne dass sich daraus eine über den Film selbst hinausreichende Bedeutung ableiten ließe.
Bilder








Besetzung & Stab
- Vicky Dawson als Pam MacDonald
- Christopher Goutman als Mark London
- Lawrence Tierney als Maj. Chatham
- Farley Granger als Sheriff George Fraser
- Cindy Weintraub als Lisa
- Lisa Dunsheath als Sherry
- David Sederholm als Carl
- Bill Nunnery als Hotel Clerk
- Thom Bray als Ben
- Diane Rode als Sally
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Verfügbarkeit
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