Die Nacht der Schreie (1987)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Jeff Burr |
|---|---|
| Genre | Horror |
| Laufzeit | 96 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 1987-09-25 |
| Altersfreigabe | FSK 16 |
| Budget | 1.100.000 $ |
| Einspielergebnis | 1.400.000 $ |
| TMDB-Bewertung | 5,8 (100 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Katherine White wurde für zwanzig Morde hingerichtet, ein Ausmaß, das selbst berüchtigte Verbrechen der Kriminalgeschichte in den Schatten stellt. Die Journalistin Beth Chandler reist auf der Suche nach einer Geschichte in Katherines Heimatstadt Oldfield, einen Ort, dessen Ruf von Gewalt und Finsternis geprägt ist. Dort trifft sie auf Julian, Katherines Onkel, der ihr nach und nach die Abgründe der Stadt offenbart: Massaker, Kannibalismus, Totenbeschwörung, dunkle Kulte und Voodoozauber sollen die Geschichte Oldfields durchziehen. Je tiefer Beth in diese Erzählungen eindringt, desto mehr beginnt Julian an ihren wahren Absichten zu zweifeln. Ob ihr Interesse tatsächlich nur journalistischer Natur ist, bleibt ebenso offen wie die Frage, was an diesem Ort noch als natürlich gelten kann.
Entstehungsgeschichte
Der Horrorfilm entstand 1987 unter der Regie von Jeff Burr. Zur Besetzung zählen Vincent Price, Clu Gulager, Terry Kiser und Harry Caesar. Der Film ist ab 16 Jahren freigegeben.
Hinter den Kulissen
Die Rahmenhandlung um eine Journalistin, die sich in die Vergangenheit einer verfluchten Stadt vertieft, folgt einer Erzählform, die mehrere Geschichten des Bösen bündelt, statt eine einzige durchgängige Handlung zu verfolgen. Motive wie Voodoo, Totenbeschwörung und Kannibalismus deuten auf eine Anlage hin, die verschiedene Spielarten des Übernatürlichen und Grausamen nebeneinanderstellt. Die Figur des Onkels als Erzähler und Mittler der Ortsgeschichte gibt der Geschichte zugleich eine Rahmenstruktur, in der das Zuhören selbst zum Element der Spannung wird, während die Frage nach Beths wahren Motiven eine zusätzliche, unheimliche Ebene eröffnet.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Bewertung von 5,8 aus einer noch überschaubaren Zahl an Stimmen bewegt sich der Film im mittleren Bereich seines Genres, ohne dass sich daraus eine breite Resonanz ablesen lässt. Seit dem Erscheinungsjahr 1987 sind mittlerweile 38 Jahre vergangen, was den Film in die spätere Phase des Horrorkinos der 1980er Jahre einordnet, einer Zeit, in der anthologieartige und ortsgebundene Schreckensgeschichten wie diese verbreitet waren. Die Besetzung mit Vincent Price verweist auf eine Verankerung im klassischen Horrorfach, während die Bewertungsbasis darauf hindeutet, dass der Titel bislang nur einem begrenzten Publikum bekannt geworden ist.
Bilder






Besetzung & Stab
- Vincent Price als Julian White
- Clu Gulager als Stanley Burnside
- Terry Kiser als Jesse Hardwick
- Harry Caesar als Felder Evans
- Rosalind Cash als Snakewoman
- Cameron Mitchell als Sgt. Gallen
- Susan Tyrrell als Beth Chandler
- Martine Beswick als Katherine White
- Ron Brooks als Steven Arden
- Miriam Byrd-Nethery als Eileen Burnside
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Verfügbarkeit
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