Die Schlange im Regenbogen (1988)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Wes Craven |
|---|---|
| Genre | Horror, Thriller |
| Laufzeit | 89 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 1988-02-05 |
| Altersfreigabe | FSK 18 |
| Budget | 11.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 19.595.031 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,4 (571 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Ein Pharma-Konzern schickt Dr. Dennis Alan nach Haiti. Er soll dort ein mysteriöses Präparat aufspüren, die sogenannte „Todes-Droge“, die angeblich Menschen wiederbeleben kann, die bereits klinisch tot sind. Vor Ort findet Alan in Marielle Celine eine leidenschaftliche Gefährtin. Bald macht er erste Erfahrungen mit Voodoo-Riten, doch diese sind nur ein Vorgeschmack.
Mit seiner Suche nach dem sagenhaften Pulver gefährdet Alan das Geheimnis eines mächtigen Voodoo-Magiers, der die gesamte Stadt mit Brutalität in Schach hält. Als der Forscher begreift, was er heraufbeschworen hat, ist es bereits zu spät.
Entstehungsgeschichte
Wes Craven inszenierte diesen Horrorfilm, der 1988 in die Kinos kam. Bill Pullman, Cathy Tyson, Zakes Mokae und Paul Winfield übernehmen die Hauptrollen. Der englische Originaltitel lautet „The Serpent and the Rainbow“. Mit einer Freigabe erst ab 18 Jahren gehört der Film zur Kategorie, die sich ausschließlich an Erwachsene richtet.
Hinter den Kulissen
Horror und Thriller ergänzen sich hier in einer klaren Arbeitsteilung. Der Thriller-Anteil liegt im Auftrag: ein Konzern, ein Forscher, eine Substanz mit wirtschaftlichem Wert. Der Horror entsteht aus dem, was der Forscher dabei aufwühlt. Die Anlage stellt einen rationalen Wissenschaftler in eine Welt, deren Regeln er weder kennt noch anerkennt.
Daraus ergibt sich die Grundspannung: Alan will erklären, was sich seiner Erklärung entzieht. Eine „Hölle des Grauens“ steht ihm bevor, eine Eskalation, die den Forscher vom Beobachter zum Betroffenen macht. Die Liebesgeschichte mit Marielle Celine gibt ihm dabei etwas zu verlieren.
Einordnung & Wirkung
Mit 6,4 von 10 liegt die Bewertung im mittleren Bereich; einige hundert Stimmen sind dafür eine schmale Grundlage. Der Film ist inzwischen 38 Jahre alt. Innerhalb des Horrorgenres steht er für eine Spielart, die ihre Schrecken nicht aus Übernatürlichem allein zieht, sondern aus dem Zusammenstoß von Wissenschaft und Ritual.
Bilder








Besetzung & Stab
- Bill Pullman als Dennis Alan
- Cathy Tyson als Marielle Duchamp
- Zakes Mokae als Dargent Peytraud
- Paul Winfield als Lucien Celine
- Brent Jennings als Louis Mozart
- Conrad Roberts als Christophe
- Badja Djola als Gaston
- Theresa Merritt als Simone
- Michael Gough als Schoonbacher
- Paul Guilfoyle als Andrew Cassedy
Weitere Filme von Wes Craven
Ähnliche Titel
Verfügbarkeit
Aktuell bei keinem bekannten Streaming-Anbieter im Abo verfuegbar.