Die Schwestern des Bösen (1973)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Brian De Palma |
|---|---|
| Genre | Thriller, Horror, Mystery |
| Laufzeit | 92 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 1973-03-26 |
| Altersfreigabe | FSK 18 |
| Budget | 500.000 $ |
| Einspielergebnis | 1.000.000 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,7 (459 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Grace Collier ist Journalistin und von Natur aus neugierig. Eines Tages beobachtet sie, wie ihre Nachbarin, das Model Danielle Breton, einen Mann brutal ermordet. In Panik ruft Grace die Polizei. Doch als der Detective eintrifft, findet er nichts, was auf ein Verbrechen hindeutet.
Grace bleibt nichts anderes übrig, als die Sache selbst in die Hand zu nehmen. Sie engagiert den Privatdetektiv Joseph Larch, und gemeinsam graben die beiden in Danielles Vergangenheit. Was sie dort finden, ist ein Geheimnis, das beide sprichwörtlich doppelt sehen lässt – und das die Frage, was Grace tatsächlich gesehen hat, in ein völlig neues Licht rückt.
Entstehungsgeschichte
Brian De Palma führte Regie bei dem Film, der 1973 erschien und im Original „Sisters" heißt. Margot Kidder, Jennifer Salt, Charles Durning und William Finley stehen vor der Kamera. Die Freigabe erst ab 18 Jahren zeigt, dass der Film seine Gewalt nicht ausspart.
Hinter den Kulissen
Thriller, Horror und Mystery: Die drei Genres greifen ineinander wie die Ebenen der Geschichte. Der Thriller liegt in der Konstellation der Zeugin, der niemand glaubt; der Horror in dem Mord, den Grace mit ansieht; das Mystery in Danielles Vergangenheit, deren Geheimnis den Schlüssel liefert. Die Anlage folgt dem Muster der Ermittlung von außen: keine Polizei, sondern eine Journalistin und ein Privatdetektiv, die auf eigene Faust vorgehen. Der deutsche Titel „Die Schwestern des Bösen" und die Wendung vom Doppeltsehen deuten an, in welche Richtung das Geheimnis zielt, ohne es zu verraten.
Einordnung & Wirkung
Die Durchschnittsbewertung von 6,7 von 10 liegt im oberen Mittelfeld; die Stimmenzahl bleibt im dreistelligen Bereich. 53 Jahre nach dem Erscheinen findet der Film damit weiterhin ein Publikum, das ihn überwiegend positiv einordnet. Im Thriller-Genre steht er für die Spielart, in der ein beobachtetes Verbrechen ohne Beweis zum Ausgangspunkt einer Nachforschung wird, die tiefer führt, als die Zeugin ahnt.
Bilder








Besetzung & Stab
- Margot Kidder als Danielle Breton / Dominique Blanchion
- Jennifer Salt als Grace Collier
- Charles Durning als Joseph Larch
- William Finley als Emil Breton
- Lisle Wilson als Phillip Woode
- Barnard Hughes als Arthur McLennen
- Mary Davenport als Mrs. Collier
- Dolph Sweet als Detective Kelly
- Olympia Dukakis als Louise Wilanski
- Catherine Gaffigan als Arlene
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Verfügbarkeit
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