Falling Down - Ein ganz normaler Tag (1993)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Joel Schumacher |
|---|---|
| Genre | Krimi, Drama, Thriller |
| Laufzeit | 113 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 1993-02-26 |
| Altersfreigabe | FSK 16 |
| Budget | 25.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 40.903.593 $ |
| TMDB-Bewertung | 7,4 (4.253 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Der Angestellte William Foster, im Verlauf nur über sein Nummernschild „D-Fens“ identifiziert, will an einem heißen Tag zur Geburtstagsparty seiner Tochter fahren. Doch es ist ein schlechter Tag: Er steht im Stau, die Leute um ihn herum sind wütend, er ist geschieden und dürfte seine Tochter eigentlich gar nicht sehen. Also steigt er aus seinem stehenden Auto aus und macht sich zu Fuß auf den Weg – eine Odyssee, die ihn an allem vorbeiführt, was er hasst und was ihn aufregt. Als Erstes bekommt ein ausländischer Ladenbesitzer das zu spüren, der ihm kein Kleingeld herausgeben will; D-Fens zertrümmert den Laden und setzt seinen Weg fort. Bald erhält er bei einem illegalen Waffenhändler Gelegenheit, sich schwer zu bewaffnen, und bahnt sich seinen Weg durch die Großstadt. Die willkürliche Häufung von Gewalttaten fällt ausgerechnet dem Polizisten Prendergast auf, der seinen letzten Diensttag begeht.
Entstehungsgeschichte
Der Film erschien 1993, Regie führte Joel Schumacher. Die Besetzung umfasst Michael Douglas, Robert Duvall, Barbara Hershey und Rachel Ticotin. Die Altersfreigabe liegt bei 16.
Hinter den Kulissen
Der Film verbindet Krimi, Drama und Thriller. Die Anlage ist ungewöhnlich, weil der Film seine Hauptfigur nicht als Ermittler, sondern als Verursacher der Taten einführt und ihr dennoch die Perspektive überlässt. Erzählerisch folgt der Stoff einer Wegstruktur: Ein Fußmarsch durch die Stadt reiht Stationen aneinander, die jeweils einen neuen Anlass zur Eskalation liefern. Dem steht ein zweiter Strang gegenüber, in dem ein Polizist am Ende seiner Dienstzeit aus verstreuten Vorfällen ein Muster erkennt. Dass die Figur über ein Nummernschild benannt wird, verweist auf ihre Anonymität – sie hat ihren Namen als Angestellter faktisch abgelegt.
Einordnung & Wirkung
Die Bewertung von 7,4 von 10 bei mehreren tausend abgegebenen Stimmen ist deutlich positiv und gut abgestützt. Dreiunddreißig Jahre nach dem Erscheinungsjahr steht der Film als Großstadtdrama in Thrillerform da, dessen Auslöser – Hitze, Stau, Alltagsärger – bewusst klein gehalten sind.
Bilder








Besetzung & Stab
- Michael Douglas als D-Fens
- Robert Duvall als Prendergast
- Barbara Hershey als Beth
- Rachel Ticotin als Sandra
- Tuesday Weld als Mrs. Prendergast
- Frederic Forrest als Surplus Store Owner
- Lois Smith als D-Fens' Mother
- Joey Singer als Adele (Beth's Child)
- Ebbe Roe Smith als Guy on Freeway
- Michael Paul Chan als Mr. Lee
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Verfügbarkeit
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