The Lost Boys (1987)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Joel Schumacher |
|---|---|
| Genre | Horror, Komödie, Thriller |
| Laufzeit | 97 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 1987-07-31 |
| Altersfreigabe | FSK 16 |
| Budget | 8.500.000 $ |
| Einspielergebnis | 32.222.567 $ |
| TMDB-Bewertung | 7,1 (2.393 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Nach der Trennung ihrer Eltern ziehen Michael und Sam zum Vater ihrer Mutter nach Santa Clara. Von der neuen Umgebung sind die Brüder zunächst wenig begeistert. Doch schon bald beginnt Michael sich für die schöne Star zu interessieren und verliebt sich in sie. Über die mysteriöse Schönheit gerät er in das Umfeld der örtlichen Rockerclique „Lost Boys“, die ein düsteres Geheimnis hütet: Tagsüber schlafen sie, nachts jagen sie auf Motorrädern durch die Vergnügungsanlagen des Küstenstädtchens, immer auf der Suche nach frischem Blut. Sam wiederum nimmt Kontakt zu zwei Jungen auf, die von sich behaupten, Vampir-Jäger zu sein. Gemeinsam mit ihnen versucht er, seinen Bruder zu retten.
Entstehungsgeschichte
Joel Schumacher führte Regie bei dieser Produktion aus dem Jahr 1987. Die Besetzung mit Jason Patric, Corey Haim, Dianne Wiest und Barnard Hughes verteilt das Gewicht auf zwei jüngere und zwei ältere Darsteller, was zur Doppelstruktur aus Brüdern und Familie passt. Wegen der Freigabe ab 16 Jahren richtet sich der Film an ein jugendliches bis erwachsenes Publikum.
Hinter den Kulissen
Die Genrekombination aus Horror, Komödie und Thriller erklärt die Bauweise. Der Horror liefert das Personal, der Thriller die Rettungshandlung um Sam und seinen Bruder, die Komödie den Tonfall, der es erlaubt, beides zugleich ernst und lakonisch zu nehmen. Bemerkenswert ist, wie die Geschichte ihre Untoten in eine Jugendkultur einbaut: Die Clique ist zuerst eine Clique, mit Motorrädern und nächtlicher Freiheit, und erst danach eine Bedrohung. Der Küstenort mit seinen Vergnügungsanlagen liefert dafür einen Schauplatz, an dem nächtliches Treiben ohnehin zum Alltag gehört.
Einordnung & Wirkung
Aus mehreren tausend Stimmen ergibt sich ein Mittelwert von 7,1 von 10. Das liegt merklich über dem, was Genrestoffe dieser Bauart im Schnitt erreichen, und die Bewertungsbasis ist stabil genug, um nicht von wenigen Einzelurteilen abzuhängen. 39 Jahre nach dem Erscheinungsjahr lässt sich der Film als Vertreter jener Spielart lesen, die Schrecken und Witz nicht trennt, sondern im selben Bild unterbringt.
Bilder








Besetzung & Stab
- Jason Patric als Michael Emerson
- Corey Haim als Sam Emerson
- Dianne Wiest als Lucy Emerson
- Barnard Hughes als Grandpa
- Edward Herrmann als Max
- Kiefer Sutherland als David
- Jami Gertz als Star
- Corey Feldman als Edgar Frog
- Jamison Newlander als Alan Frog
- Brooke McCarter als Paul
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Verfügbarkeit
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