Fantozzi - Il ritorno (1996)
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| Regie | Neri Parenti |
|---|---|
| Genre | Komödie |
| Laufzeit | 97 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 1996-12-20 |
| TMDB-Bewertung | 5,8 (400 Stimmen) |
Worum es geht
Ugo Fantozzi hat es eigentlich schon hinter sich, doch selbst im Jenseits bleibt ihm das Pech treu. Er wird aus dem Himmel geworfen und für eine Weile auf die Erde zurückgeschickt, bis man dort oben einen Platz für ihn gefunden hat.
Die Rückkehr bringt eine Reihe unglücklicher Erlebnisse mit sich. Fantozzi muss seine Enkelin Uga retten, die sich als Retro-Punk gibt, und er sieht sich mit einer gewaltigen Telefonrechnung konfrontiert, die auf ausgiebige Chat-Gespräche zurückgeht. Auch ein ehemaliger Vorgesetzter, dem Korruption vorgeworfen wird, spielt in seinem irdischen Zwischenspiel eine Rolle. Wie lange Fantozzi auf der Erde bleibt und ob er am Ende seinen Frieden findet, soll hier nicht verraten werden.
Entstehungsgeschichte
Neri Parenti führte Regie bei dieser Komödie, die 1996 erschien. Paolo Villaggio steht an erster Stelle der Besetzung, dazu kommen Milena Vukotić, Gigi Reder und Maria Cristina Maccà.
Hinter den Kulissen
Der Film konzentriert sich ganz auf die Komödie, und die Anlage der Handlung zeigt, welche Art von Humor gemeint ist. Die Hauptfigur ist ein Mensch, dem nichts gelingt, nicht einmal der Verbleib im Himmel. Aus dieser Grundsituation entsteht eine Folge von Missgeschicken, die eher lose aneinandergereiht als zu einem straffen Handlungsbogen verbunden sind.
Auffällig ist die Mischung aus Jenseitsfantasie und sehr handfesten Alltagsärgernissen. Eine überhöhte Telefonrechnung, eine Enkelin mit eigenwilligem Stil, ein korrupter Ex-Chef: Die Plagen sind klein und bürgerlich, und gerade das macht sie komisch. Der Titelzusatz „Il ritorno“, die Rückkehr, benennt den Kern der Geschichte, nämlich das unfreiwillige Wiederauftauchen eines Mannes, der schon abgeschlossen hatte. Auch das Fußballmotiv rund um ein Finale mit italienischer Beteiligung passt zu dieser Nähe zum Alltag.
Einordnung & Wirkung
Mit 5,8 von 10 fällt die Durchschnittsbewertung verhalten aus, bleibt aber knapp über der Mitte. Die Zahl der Stimmen liegt im mittleren dreistelligen Bereich und erlaubt eine vorsichtige Einschätzung.
Seit dem Erscheinen sind 30 Jahre vergangen. Die Telefonrechnung für Chat-Gespräche wirkt heute wie ein Zeitzeugnis. Innerhalb der Komödie steht der Film für einen Humor, der von der Beharrlichkeit des Unglücks lebt.
Bilder








Besetzung & Stab
- Paolo Villaggio als Rag. Ugo Fantozzi
- Milena Vukotić als Pina Fantozzi
- Gigi Reder als Ragionier Filini
- Maria Cristina Maccà als Mariangela Fantozzi / Uga
- Maurizio Mattioli als Chirurgo plastico
- Anna Mazzamauro als Signorina Silvani
- Antonio Allocca als Controllore del treno
- Sergio Gibello als Magistrato
- Paolo Paoloni als Megadirettore Galattico Duca Conte Balabam
- Nello Riviè als Pubblico Ministero
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Verfügbarkeit
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