Flatliners - Heute ist ein schöner Tag zum Sterben (1990)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Joel Schumacher |
|---|---|
| Genre | Drama, Science Fiction, Horror |
| Laufzeit | 110 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 1990-08-10 |
| Altersfreigabe | FSK 16 |
| Budget | 26.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 61.489.265 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,5 (1.792 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Fünf Medizinstudenten wollen wissen, was nach dem Tod kommt — und beschließen, es auszuprobieren. Sie halten einander abwechselnd im klinischen Tod, jedes Mal etwas länger, und holen sich anschließend zurück.
Was sie dort sehen, bringen sie mit. Jeder von ihnen wird von etwas eingeholt, das er verdrängt hat: eine Grausamkeit aus der Kindheit, ein Verrat, ein Verstoß gegen die eigenen Regeln. Die Erscheinungen bleiben, auch wenn die Versuche aufhören.
Entstehungsgeschichte
Regie führte Joel Schumacher, das Drehbuch schrieb Peter Filardi. Produziert wurde der Film von Michael Douglas und Rick Bieber; das Budget betrug 17 Millionen Dollar.
Kiefer Sutherland spielt Nelson Wright, Julia Roberts die Rachel Mannus, Kevin Bacon den Dave Labraccio, William Baldwin den Joe Hurley und Oliver Platt den Randy Steckle.
Sutherland und Roberts kamen während der Dreharbeiten zusammen; die für 1991 geplante Hochzeit fand nicht statt.
Hinter den Kulissen
Der Film bewegt sich zwischen drei Bereichen, die selten zusammenkommen: Metaphysik, Medizin und Psychologie. Er behandelt das Jenseits nicht als Ort, sondern als Rückkehr des Verdrängten — was den Schrecken vom Übersinnlichen ins Persönliche verlagert.
Ein Rezensent hat das als den feinen Schrecken des Films bezeichnet — die Balance zwischen Metaphysik, Medizin und Psychologie.
Einordnung & Wirkung
Bei 17 Millionen Dollar Herstellungskosten spielte der Film weltweit etwa 61,5 Millionen ein — ein deutlicher Erfolg.
1991 erhielt er eine Oscar-Nominierung für den besten Tonschnitt. Die deutsche Filmbewertungsstelle vergab das Prädikat besonders wertvoll.
2017 entstand unter der Regie von Niels Arden Oplev eine Neuverfilmung mit Nina Dobrev, Diego Luna und Elliot Page.
Bemerkenswert bleibt, dass die Prämisse fast dreißig Jahre später noch für eine Neuverfilmung taugte — ein Hinweis darauf, wie tragfähig die Grundfrage ist.
Bilder








Besetzung & Stab
- Kiefer Sutherland als Nelson Wright
- Julia Roberts als Rachel Mannus
- Kevin Bacon als David Labraccio
- William Baldwin als Joe Hurley
- Oliver Platt als Randy Steckle
- Kimberly Scott als Winnie Hicks
- Joshua Rudoy als Billy Mahoney
- Benjamin Mouton als Rachel's Father
- Aeryk Egan als Young Nelson
- Kesha Reed als Young Winnie
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Verfügbarkeit
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