Friday (1995)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | F. Gary Gray |
|---|---|
| Genre | Komödie, Drama |
| Laufzeit | 88 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 1995-04-26 |
| Altersfreigabe | FSK 16 |
| Budget | 3.500.000 $ |
| Einspielergebnis | 28.215.918 $ |
| TMDB-Bewertung | 7,2 (2.104 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Ein Freitag in South Central Los Angeles. Craig ist gerade entlassen worden — an seinem freien Tag, was ihn besonders ärgert — und sitzt mit seinem Freund Smokey auf der Veranda.
Smokey hat ein Problem: Er sollte Marihuana im Wert von 200 Dollar verkaufen und hat es stattdessen geraucht. Der Händler Big Worm will das Geld bis 22 Uhr, sonst gibt es Ärger. Der Rest des Films besteht darin, dass die beiden auf der Veranda sitzen, während die Nachbarschaft an ihnen vorbeizieht: der Vater, der Hundefänger ist, der Prediger mit Hintergedanken, der Schläger Deebo und die Nachbarin Felisha, deren Abfuhr zu einer der meistzitierten Zeilen des amerikanischen Kinos wurde.
Entstehungsgeschichte
Das Drehbuch schrieben Ice Cube und DJ Pooh, Regie führte F. Gary Gray; es war dessen erster Kinofilm.
Der Ansatz war eine bewusste Gegenbewegung: Nach Filmen wie "Boyz n the Hood" — in dem Ice Cube selbst mitgespielt hatte — wollten die beiden zeigen, dass dieselbe Gegend auch Alltag und Komik enthält. Ice Cube hat das so beschrieben: Man habe im Viertel auch Spaß gehabt und sich über die Nachbarschaft amüsiert. Vieles im Drehbuch stammt aus eigenen Erlebnissen.
Hinter den Kulissen
New Line Cinema finanzierte den Film mit 3,5 Millionen Dollar und bestand darauf, dass ein etablierter Komiker eine der Hauptrollen übernimmt. Chris Tucker bekam sie nach anfänglicher Ablehnung; die Darstellerin Angela Means half ihm bei der Vorbereitung. Für Tucker wurde es der Durchbruch.
Daneben spielen Nia Long, Regina King, Bernie Mac und John Witherspoon.
Einordnung & Wirkung
Der Film startete am 26. April 1995 und spielte weltweit 27,4 Millionen Dollar ein.
Die Kritik lobte den lebhaften Humor und die Darsteller; Metacritic verzeichnete gemischte Urteile.
Seine eigentliche Wirkung entfaltete er danach: zwei Fortsetzungen, ein fester Platz in der Popkultur und Redewendungen, die als Internet-Bilder bis heute in Gebrauch sind. Quentin Tarantino zählte ihn zu seinen zwanzig Lieblingsfilmen der Jahre 1992 bis 2009.
Bilder








Besetzung & Stab
- Ice Cube als Craig
- Chris Tucker als Smokey
- Nia Long als Debbie
- Tommy Lister Jr. als Deebo
- John Witherspoon als Mr. Jones
- Anna Maria Horsford als Mrs. Jones
- Regina King als Dana
- Paula Jai Parker als Joi
- Faizon Love als Big Worm
- DJ Pooh als Red
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Verfügbarkeit
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