F. Gary Gray
Werdegang
F. Gary Gray wurde am 17. Juli 1969 geboren. Seine Karriere begann er als Regisseur zahlreicher Musikvideos, darunter Arbeiten für Ice Cube, Dr. Dre, TLC und Outkast. Sein Spielfilmdebüt als Regisseur gab er 1995 mit der Komödie „Friday“. Danach führte er unter anderem bei „Set It Off“ (1996), „Verhandlungssache“ (1998), „The Italian Job“ (2003), „Be Cool“ (2005), „Gesetz der Rache“ (2009) und „Straight Outta Compton“ (2015) Regie. Zudem inszenierte er „The Fate of the Furious“, den achten Teil der Fast-&-Furious-Reihe, im Jahr 2017.
Filmografie bei uns
Im Katalog von movietaste.de sind elf Titel von F. Gary Gray als Regisseur verzeichnet, ausschließlich Spielfilme, keine Serien. Die Werke stammen aus dem Zeitraum 1995 bis 2024, decken damit eine Spanne von 29 Jahren ab. Genremäßig zeigt sich eine breite Streuung mit zehn verschiedenen Genrezuordnungen, darunter Drama, Krimi, Thriller, Action, Komödie, Musik, Historie, Liebesfilm, Science Fiction und Abenteuer. Zu den erfassten Titeln zählen „Straight Outta Compton“, „Gesetz der Rache“, „Friday“, „Verhandlungssache“, „Fast & Furious 8“, „Set It Off“, „The Italian Job“, „Lift“, „Extreme Rage“, „Be Cool“ und „Men in Black - International“.
Einordnung
Die Bewertungen der elf Titel bewegen sich zwischen 5,5 und 7,8 von 10, im Schnitt bei 6,8 von 10. Am besten bewertet ist „Straight Outta Compton“ mit 7,8 von 10, während „Lift“ mit 5,5 von 10 am unteren Ende liegt. Zwischen dem ältesten Titel im Katalog, „Friday“ aus dem Jahr 1995, und dem jüngsten, „Lift“ aus dem Jahr 2024, liegen 29 Jahre, was auf eine über Jahrzehnte anhaltende Regietätigkeit im erfassten Bestand hindeutet.