Greed (2019)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Michael Winterbottom |
|---|---|
| Genre | Komödie, Drama |
| Laufzeit | 104 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2019-09-07 |
| Altersfreigabe | FSK 12 |
| Budget | 5.500.000 $ |
| Einspielergebnis | 1.460.431 $ |
| TMDB-Bewertung | 5,6 (173 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Sir Richard McCreadie hat mit seinem Modeimperium ein Vermögen gemacht, sein Geld liegt sicher verstaut in Steueroasen, seine Freunde sind ebenso wohlhabend wie gleichgültig gegenüber der Gesellschaft, aus der ihr Reichtum stammt. Nun gerät sein Unternehmen in Schieflage, und mit ihm sein öffentliches Ansehen. Statt Verantwortung zu übernehmen, plant McCreadie die Rettung seines Images über eine spektakuläre Feier: einen sechzigsten Geburtstag auf Mykonos, ausgerichtet für die super-reiche Freundesclique, so extravagant und publikumswirksam wie möglich. Wie diese Inszenierung ausgeht, bleibt hier offen.
Entstehungsgeschichte
Der Film entstand 2019 unter der Regie von Michael Winterbottom und ist als Komödie mit dramatischen Untertönen angelegt. In den Hauptrollen sind Steve Coogan, David Mitchell, Isla Fisher und Asa Butterfield zu sehen. Freigegeben ist der Film ab 12 Jahren.
Hinter den Kulissen
Die Kombination aus Komödie und Drama passt zu einem Stoff, der die Selbstinszenierung eines Milliardärs zugleich vorführt und entlarvt: Die komödiantische Ebene liefert die Übertreibung und Boshaftigkeit der Party-Planung, die dramatische die ernsthafteren Fragen nach Ausbeutung und Steuerflucht, die im Hintergrund mitschwingen. Dass die Handlung sich auf eine einzige, aufwendig inszenierte Geburtstagsfeier zuspitzt, macht den Film zu einer Art Kammerspiel des Exzesses, in dem sich Reichtum und Selbstdarstellung wechselseitig vorführen. Die Besetzung mit Steve Coogan in der Hauptrolle und Comedy-erfahrenen Darstellern wie David Mitchell deutet auf einen satirischen Grundton, während Isla Fisher und Asa Butterfield für die dramatischeren Facetten der Geschichte um Familie und Umfeld stehen dürften.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Durchschnittsbewertung von 5,6 bei einer noch überschaubaren Zahl abgegebener Stimmen bewegt sich der Film im mittleren Bereich, ohne dass sich daraus eine klare Tendenz ablesen lässt. Seit dem Erscheinungsjahr 2019 sind mittlerweile mehrere Jahre vergangen, in denen sich das Meinungsbild kaum verdichtet hat. Innerhalb der Tradition satirischer Reichtums- und Kapitalismuskomödien reiht sich „Greed“ mit seinem Fokus auf eine einzelne, überdrehte Figur und deren Umfeld ein, ohne dass sich aus den vorliegenden Daten weitere Aussagen über seine Stellung im Genre treffen lassen.
Bilder








Besetzung & Stab
- Steve Coogan als Sir Richard McCreadie
- David Mitchell als Nick
- Isla Fisher als Samantha McCreadie
- Asa Butterfield als Finn McCreadie
- Sophie Cookson als Lily McCreadie
- Shirley Henderson als Margaret
- Sarah Solemani als Melanie
- Jamie Blackley als Young Richard McCreadie
- Stephen Fry als Self
- Asim Chaudhry als Frank the Lion Tamer
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Verfügbarkeit
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