Greedy (1994)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Jonathan Lynn |
|---|---|
| Genre | Komödie |
| Laufzeit | 113 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 1994-03-04 |
| Altersfreigabe | FSK 12 |
| Einspielergebnis | 13.145.977 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,2 (292 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Die Familie McTeague gehört zum gehobenen Mittelstand, doch ihre eigentliche Hoffnung liegt auf dem Vermögen des alten Onkel Joe, der sich mit dem Sterben allerdings viel Zeit lässt. Erschwerend kommt hinzu, dass am Ende nur einer der Verwandten erben wird. Zu Joes Geburtstagsfeier fährt die Familie deshalb schweres Geschütz auf: Schmeicheleien, demütigende Gefälligkeiten, gegenseitige Bespitzelung und kleine Intrigen gehören zum Programm, mit denen sich die Verwandten gegenseitig auszustechen versuchen. Kompliziert wird die Lage, als klar wird, dass auch die attraktive Krankenschwester und Geliebte des alten Mannes als Erbin infrage kommt. Als die Familie feststellt, wie sehr Joe sein Geld für die junge Frau ausgibt, wird der Lieblingsneffe des Millionärs ins Spiel gebracht, der die Angelegenheit in ihrem Sinne regeln soll.
Entstehungsgeschichte
"Greedy" entstand 1994 unter der Regie von Jonathan Lynn als Kinokomödie. In den Hauptrollen sind Michael J. Fox, Kirk Douglas, Nancy Travis und Olivia D'Abo zu sehen. Der Film ist ab 12 Jahren freigegeben.
Hinter den Kulissen
Die Konstellation aus geldgieriger Verwandtschaft und einem Patriarchen, der sein Vermögen nicht hergeben will, ist klassischer Stoff für eine Ensemble-Komödie: Viele Figuren, ein gemeinsamer Schauplatz und ein Konflikt, der sich aus Eifersucht und Berechnung speist. Dass die Geschichte auf eine Familienfeier zugespitzt ist, sorgt für eine überschaubare Bühne, auf der sich Intrigen, Bloßstellungen und komische Situationen dicht aneinanderreihen können. Mit der Krankenschwester als zusätzlicher Erbanwärterin bekommt das Geflecht der Erbschleicher einen weiteren Gegenspieler, der die Familie zwingt, zusammenzuarbeiten, obwohl sie sich eigentlich gegenseitig ausstechen will. Das ist eine Anlage, die auf Situationskomik und Charakterkontraste setzt statt auf eine einzelne Heldenfigur.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Bewertung von 6,2 bei einer eher schmalen Stimmenbasis bewegt sich "Greedy" im mittleren Bereich dessen, was Komödien dieser Art an Publikumszuspruch erreichen. Seit dem Erscheinungsjahr 1994 sind über drei Jahrzehnte vergangen, entsprechend ist der Film heute eher ein Nischentitel innerhalb des Genres der Familienkomödien über Erbschaftsstreitigkeiten. Die Besetzung mit bekannten Namen aus jener Zeit deutet auf eine Produktion hin, die auf ein breiteres Kinopublikum zielte, ohne dabei über die reine Situationskomödie hinauszugehen.
Bilder








Besetzung & Stab
- Michael J. Fox als Daniel
- Kirk Douglas als Uncle Joe
- Nancy Travis als Robin
- Olivia D'Abo als Molly Richardson
- Phil Hartman als Frank
- Ed Begley Jr. als Carl
- Jere Burns als Glen
- Colleen Camp als Patti
- Bob Balaban als Ed
- Joyce Hyser als Muriel
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Verfügbarkeit
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