Hangover 3 (2013)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Todd Phillips |
|---|---|
| Genre | Komödie |
| Laufzeit | 100 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2013-05-23 |
| Altersfreigabe | FSK 12 |
| Budget | 103.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 362.000.072 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,2 (9.441 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Alan Garner hat die Medikamente abgesetzt, kauft sich eine Giraffe und köpft sie versehentlich an einer Autobahnbrücke. Nach dem Tod seines Vaters organisiert die Familie eine Intervention: Er soll in eine Einrichtung in Arizona, und die Freunde fahren ihn hin.
Unterwegs stoppt sie ein Verbrecher namens Marshall. Leslie Chow hat ihm zweiundvierzig Millionen Dollar in Gold gestohlen und ist gerade aus einem thailändischen Gefängnis ausgebrochen. Marshall behält Doug als Pfand und gibt der Gruppe drei Tage. Der Film verzichtet damit vollständig auf die Struktur der ersten beiden Teile — es gibt keinen Filmriss und keine Rekonstruktion.
Entstehungsgeschichte
Todd Phillips gab die Formel bewusst auf. Er hat angekündigt, der dritte Teil solle ein Abschluss sein und nicht dem Muster folgen, sondern eine neue Idee verfolgen.
Ken Jeong bekam als Chow eine deutlich ausgebaute Rolle — im ersten Film hatte die Figur wenige Minuten. John Goodman kam als Gegenspieler dazu. Die Dreharbeiten begannen im September 2012 und führten über Los Angeles und Nogales in Arizona, das für Tijuana einstand, nach Las Vegas.
Hinter den Kulissen
Der Film ist als Kriminalkomödie angelegt statt als Komödie mit Kriminalanteil. Das ändert die Bauweise grundlegend: Statt Hinweisen, die die Figuren aus einer verlorenen Nacht zusammensetzen, gibt es eine laufende Verfolgung mit Einbrüchen, Geiselnahme und einem Seilabstieg an der Fassade eines Hotels in Las Vegas.
Die einzige Passage, die dem alten Muster folgt, steht nach dem Abspann — sie zeigt Fotos einer weiteren durchzechten Nacht und ist damit ein bewusster Nachtrag zu einer Struktur, die der Film zuvor abgelegt hat.
Einordnung & Wirkung
Der Film spielte weltweit rund 362 Millionen Dollar ein, bei einem Budget von etwa 103 Millionen — das schwächste Ergebnis der Reihe. Die Kritik lag bei rund einundzwanzig Prozent zustimmenden Besprechungen; ein wiederkehrender Einwand lautete, es handle sich eher um einen umständlich erzählten Actionfilm als um eine Komödie.
Die Reihe steht damit für ein Dilemma, das Fortsetzungen regelmäßig trifft: Der zweite Teil wurde für seine Wiederholung kritisiert und war kommerziell außerordentlich erfolgreich, der dritte für seine Abweichung — und blieb hinter beiden zurück. Phillips drehte anschließend "Joker".
Bilder








Besetzung & Stab
- Bradley Cooper als Phil Wenneck
- Ed Helms als Stu Price
- Zach Galifianakis als Alan Garner
- Justin Bartha als Doug Billings
- Ken Jeong als Mr. Chow
- John Goodman als Marshall
- Melissa McCarthy als Cassie
- Jeffrey Tambor als Sid Garner
- Heather Graham als Jade
- Mike Epps als Black Doug
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Verfügbarkeit
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