Hell Fest (2018)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Gregory Plotkin |
|---|---|
| Genre | Horror, Thriller |
| Laufzeit | 89 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2018-09-27 |
| Altersfreigabe | FSK 16 |
| Budget | 5.500.000 $ |
| Einspielergebnis | 18.160.930 $ |
| TMDB-Bewertung | 5,7 (896 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Natalie ist mit ihren Freunden auf dem Weg zum Horror-Freizeitpark Hell Fest, einem weitläufigen Labyrinth aus Fahrgeschäften, Spielen und Irrgärten, das durchs Land reist und gerade in ihrer Stadt haltmacht. Für einen der Besucher ist der gruselige Park allerdings keine Attraktion, sondern ein Jagdrevier. Ein maskierter Serienkiller macht das Gelände zu seinem eigenen Spielplatz und tötet einen Gast nach dem anderen, während der Rest der Besucher glaubt, alles gehöre zur Show. Nur Natalie erkennt schnell, dass sie kämpfen müssen, um zu überleben.
Entstehungsgeschichte
Gregory Plotkin inszenierte den Film, dessen Erscheinungsjahr 2018 ist. Amy Forsyth spielt die Figur im Zentrum, daneben treten Christian James, Reign Edwards und Roby Attal auf. Zugang haben Zuschauer ab 16 Jahren.
Hinter den Kulissen
Der Film ist ein reiner Horrorthriller, und die Erzählung nutzt beide Anteile über eine einzige, konsequent durchgehaltene Idee: einen Ort, an dem Angst das Produkt ist. Der Freizeitpark liefert die perfekte Tarnung, denn jeder Schrei fällt in die Kulisse, jedes Blut wirkt wie Ausstattung, jede Maske wie Kostüm. Daraus ergibt sich die zentrale Not der Figuren, die nicht darin besteht, den Täter zu erkennen, sondern darin, überhaupt ernst genommen zu werden. Die Wanderstruktur des Parks, der von Stadt zu Stadt zieht, verstärkt das noch: Nichts an diesem Gelände ist dauerhaft, niemand kennt sich aus, Wege und Ausgänge sind für alle neu. Dass die Erzählung ihren Täter maskiert und namenlos lässt, ist dabei weniger Auslassung als Prinzip, denn er ist von den bezahlten Schreckensdarstellern nicht zu unterscheiden.
Einordnung & Wirkung
Mit 5,7 von 10 bei einigen hundert abgegebenen Stimmen liegt der Zuspruch unter dem Mittel. Für Horrorfilme mit klar umrissener Prämisse ist das eine verbreitete Größenordnung: Die Idee überzeugt, die Ausführung teilt die Meinungen. Die geringe Stimmenzahl weist auf ein Genrepublikum hin. 8 Jahre nach dem Erscheinen bleibt vor allem der Schauplatz in Erinnerung, weil er den Schrecken nicht versteckt, sondern zwischen lauter inszeniertem Schrecken unsichtbar macht.
Bilder








Besetzung & Stab
- Amy Forsyth als Natalie
- Christian James als Quinn
- Reign Edwards als Brooke
- Roby Attal als Gavin
- Bex Taylor-Klaus als Taylor
- Matt Mercurio als Asher
- Courtney Dietz als Britney
- Cynthea Mercado als Jodi
- Stephen Conroy als The Other
- George Howard Adams als Gate Guard
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Verfügbarkeit
Aktuell bei keinem bekannten Streaming-Anbieter im Abo verfuegbar.