Hellbound: Hellraiser II (1988)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Tony Randel |
|---|---|
| Genre | Horror, Thriller |
| Laufzeit | 97 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 1988-12-23 |
| Altersfreigabe | FSK 18 |
| Budget | 3.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 12.090.735 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,4 (1.298 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Kirsty Cotton erwacht in einer psychiatrischen Klinik, nachdem hinter ihr liegt, was der vorangegangene Teil erzählt hat. Geführt wird das Haus von Dr. Philip Channard, der seit Jahren den Geheimnissen des Würfels und der Zenobiten nachforscht. Für ihn ist die Klinik weniger Behandlungsort als Labor: Er opfert einen seiner Patienten an die Zenobiten und bindet ihn dazu an jene Matratze, auf der einst Julia Cotton starb. Das Opfer zeigt Wirkung. Julia beginnt, sich einen neuen Körper zu bilden, unterstützt von dem Gehirnchirurgen, der mit ihrer Hilfe die Hölle erforschen will.
Entstehungsgeschichte
Regie führte Tony Randel, erschienen ist der Film 1988. Ashley Laurence, Clare Higgins, Kenneth Cranham und Imogen Boorman übernehmen die tragenden Rollen. Freigegeben ist er erst ab achtzehn Jahren.
Hinter den Kulissen
Horror und Thriller stehen als Genres nebeneinander, und die Konstruktion nutzt beides. Der Thrilleranteil steckt in der Figur des Arztes, der ein Wissensinteresse verfolgt und dafür über Leichen geht; der Horror in dem, was dieses Interesse heraufbeschwört. Auffällig ist die Wahl des Schauplatzes: eine Klinik, also ein Ort, an dem Menschen ausgeliefert sind und an dem die Grenze zwischen Behandlung und Übergriff ohnehin dünn verläuft. Dass eine Tote sich einen neuen Körper bildet, verschiebt den Schrecken vom Übernatürlichen ins Körperliche. Nicht die Erscheinung ist das Motiv, sondern das Fleisch selbst.
Einordnung & Wirkung
Eine vierstellige Zahl an Stimmen ergibt eine Durchschnittsbewertung von 6,4 von 10. Das ist ein Wert im mittleren Bereich, wie er für Genrefilme mit klar umrissenem Publikum typisch ist: Wer den Zugang sucht, findet ihn, wer ihn nicht sucht, vergibt selten hohe Noten. 38 Jahre nach 1988 wirkt der Film als Beispiel für eine Horrorspielart, die auf Körperbilder und auf das Regelwerk einer eigenen Höllenlogik setzt statt auf Schreckmomente allein. Die Freigabe ab achtzehn Jahren markiert deutlich, an wen er sich richtet.
Bilder








Besetzung & Stab
- Ashley Laurence als Kirsty Cotton
- Clare Higgins als Julia Cotton
- Kenneth Cranham als Dr. Philip Channard / Channard Cenobite
- Imogen Boorman als Tiffany
- William Hope als Kyle MacRae
- Sean Chapman als Frank Cotton
- Doug Bradley als Pinhead
- Barbie Wilde als Female Cenobite
- Simon Bamford als ‘Butterball’ Cenobite
- Nicholas Vince als Chatterer Cenobite
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Verfügbarkeit
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