Hellhole (2022)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Bartosz M. Kowalski |
|---|---|
| Genre | Horror, Mystery |
| Laufzeit | 90 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2022-10-26 |
| TMDB-Bewertung | 6,1 (383 Stimmen) |
Worum es geht
Abgeschnitten von der übrigen Welt liegt ein Kloster, in dem Mönche eine Klinik für Besessene betreiben. Eines Tages trifft dort der junge Polizist Marek ein. Er gibt sich als Geistlicher aus, um unbemerkt in das Leben der Gemeinschaft einzutauchen.
Sein eigentliches Ziel ist ein Rätsel: Mehrere gequälte Insassen sind in jüngster Zeit auf mysteriöse Weise verschwunden. Marek will herausfinden, was mit ihnen geschehen ist. Je tiefer er in die Abläufe des Klosters vordringt, desto drängender wird allerdings eine andere Frage – ob es aus diesen Mauern überhaupt einen Weg zurück gibt.
Entstehungsgeschichte
Hinter dem Horrorfilm von 2022 steht Bartosz M. Kowalski als Regisseur. Piotr Żurawski, Olaf Lubaszenko, Sebastian Stankiewicz und Lech Dyblik bilden die Besetzung. Mit einem jungen Ermittler und einer von der Außenwelt getrennten Gemeinschaft ist die Geschichte ganz auf den Ort des Geschehens ausgerichtet.
Hinter den Kulissen
Horror und Mystery verbinden sich hier zu einer Geschichte, deren Spannung zunächst aus dem Ungeklärten erwächst. Das Verschwinden der Insassen ist ein klassisches Rätsel, das nach Aufklärung verlangt, während der Rahmen eines Klosters mit Besessenen von Anfang an das Übernatürliche ins Spiel bringt.
Die Anlage ist bewusst geschlossen. Ein abgeschiedener Ort, eine Gemeinschaft mit eigenen Regeln und ein Außenstehender, der sich verkleidet einschleicht: Diese Grundkonstellation erzeugt Misstrauen in beide Richtungen. Marek beobachtet die Mönche, doch zugleich muss er fürchten, selbst durchschaut zu werden. Dass er als Polizist in geistlicher Tarnung auftritt, stellt außerdem weltliche Ermittlung und religiöse Ordnung einander gegenüber.
Die Klinik für Besessene ist dabei ein besonders beklemmender Schauplatz. Sie vereint Heilung und Qual unter einem Dach und lässt offen, wer hier eigentlich wem ausgeliefert ist.
Einordnung & Wirkung
Die Durchschnittsbewertung von 6,1 von 10 liegt im mittleren Bereich. Sie beruht auf einigen hundert Stimmen, einer noch schmalen Basis für ein belastbares Urteil.
Der Film ist 4 Jahre alt und damit ein vergleichsweise junger Beitrag zum Horrorkino. Im Genre reiht er sich bei den Geschichten um Besessenheit und abgeschiedene Klostermauern ein, verbindet diese aber mit dem Aufbau einer verdeckten Ermittlung.
Bilder








Besetzung & Stab
- Piotr Żurawski als Marek
- Olaf Lubaszenko als prior Andrzej
- Sebastian Stankiewicz als brother Piotr
- Lech Dyblik als brother Antoni
- Rafał Iwaniuk als brother Dawid
- Krzysztof Satała als young monk
- Malwina Dubowska als blonde
- Zbigniew Waleryś als priest
- Antoni Augustyniak als Baby
- Wojciech Niemczyk als Militiaman (I)
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Verfügbarkeit
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