Howl - Endstation Vollmond (2015)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Paul Hyett |
|---|---|
| Genre | Horror |
| Laufzeit | 92 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2015-10-01 |
| Altersfreigabe | FSK 16 |
| TMDB-Bewertung | 5,6 (583 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Der junge Schaffner Joe hat den Feierabend bereits vor Augen, als der spärlich besetzte Zug zur letzten Fahrt der Nacht aus einem Londoner Bahnhof rollt. Auf dem Weg in die Vororte, mitten im Wald und mitten in einer stürmischen, dunklen Nacht, kommt der Zug unvermittelt zum Stehen. Kurz darauf werden einzelne Passagiere von pelzigen Kreaturen angegriffen, und Joe begreift, dass ihm alles andere als eine ruhige Schicht bevorsteht. Nach und nach fallen weitere Fahrgäste den Monstern zum Opfer. Joe bemüht sich, die Übrigen zusammenzuschließen und einen bewaffneten Widerstand zu organisieren, denn gegen diese Übermacht hilft nur, dass aus Fremden eine Gruppe wird. Entscheiden soll sich der Kampf in den Trümmern des letzten Waggons.
Entstehungsgeschichte
Regie führte Paul Hyett, erschienen ist der Film 2015, international unter dem Titel „Howl". Der Film ist reiner Horror, ohne beigemischtes zweites Genre. Ed Speleers, Shauna Macdonald, Elliot Cowan und Holly Weston bilden ein Ensemble, das über die gesamte Laufzeit an denselben engen Schauplatz gebunden bleibt. Freigegeben ist die Geschichte ab 16 Jahren.
Hinter den Kulissen
Ein stehender Zug im nächtlichen Wald ist eine der geschlossensten Anordnungen, die das Genre kennt: Der Fluchtweg ist ein schmaler Gang, die Wände sind dünn, und außerhalb der Waggons liegt Dunkelheit. Damit verschiebt sich das Gewicht von der Frage, was die Kreaturen sind, auf die Frage, wie eine zufällig zusammengewürfelte Reisegesellschaft unter Druck handelt. Die Figur des Schaffners ist dabei kein Zufall: Er ist der Einzige mit einer Funktion an Bord, und aus dieser Zuständigkeit erwächst die Führungsrolle, die die Geschichte ihm zuweist. Der deutsche Zusatz im Titel benennt offen, in welche Traditionslinie des Horrors die pelzigen Angreifer gehören, sodass die Spannung weniger aus dem Rätsel als aus der Belagerung entsteht.
Einordnung & Wirkung
Die Durchschnittsbewertung von 5,6 von 10 liegt unter der Mitte und beruht auf einer schmalen Basis von wenigen hundert Stimmen. Elf Jahre nach dem Erscheinen hat sich das Urteil damit auf einem verhaltenen Wert eingependelt. Im Genrevergleich steht ein Film ohne breite Streuung, der auf einen einzigen Schauplatz und ein überschaubares Ensemble setzt.
Bilder








Besetzung & Stab
- Ed Speleers als Joe
- Shauna Macdonald als Kate
- Elliot Cowan als Adrian
- Holly Weston als Ellen
- Amit Shah als Matthew
- Rosie Day als Nina
- Ryan Oliva als Scar
- Sam Gittins als Billy
- Calvin A. Dean als Paul
- Brett Goldstein als David
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Verfügbarkeit
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