Husk – Erntezeit! (2011)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Brett Simmons |
|---|---|
| Genre | Horror, Thriller |
| Laufzeit | 80 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2011-01-28 |
| Altersfreigabe | FSK 16 |
| TMDB-Bewertung | 5,8 (384 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Eigentlich sollte es ein lustiger Wochenendausflug werden, zu dem eine Gruppe junger Freunde aufgebrochen ist. Doch auf der Landstraße kracht plötzlich eine Krähe in die Windschutzscheibe, und das Auto landet in einem Maisfeld. Nun müssen die Freunde Hilfe suchen.
Im Feld entdecken sie bald ein altes Farmhaus, zu dem sie sich durchschlagen. Das Haus wirkt verlassen, obwohl im oberen Stockwerk Licht brennt. Umgeben von Vogelscheuchen steht es einsam inmitten des Feldes, und irgendetwas scheint hier nicht zu stimmen. Schon bald merken die Freunde, dass an diesem Ort ein grausames Ritual vor sich geht – und dass sie längst ein Teil davon sind.
Entstehungsgeschichte
Brett Simmons zeichnet für die Regie dieses Films verantwortlich, der 2011 erschien. Devon Graye, Wes Chatham, C.J. Thomason und Tammin Sursok bilden die Besetzung. Im Englischen heißt der Film schlicht Husk, der deutsche Titel ergänzt ihn um „Erntezeit“. Die Freigabe ab 16 Jahren entspricht einem Stoff, der sich um ein grausames Ritual dreht.
Hinter den Kulissen
Horror und Thriller geben den Ton vor. Die Kombination spricht dafür, dass neben dem Schrecken auch die Spannung einer Flucht und eines Überlebenskampfes eine Rolle spielt.
Die Anlage der Geschichte folgt einem Muster des Horrorkinos: eine Gruppe junger Leute, ein Unfall fernab der Zivilisation und ein abgelegenes Haus, das Zuflucht verspricht und zur Falle wird. Hier bekommt dieses Muster eine ländliche Prägung. Das Maisfeld schränkt die Sicht ein und macht Orientierung schwierig, die Vogelscheuchen verwandeln eine alltägliche Erscheinung in ein unheimliches Zeichen.
Schon der Auslöser, eine Krähe, die gegen die Scheibe prallt, gehört zur Bildwelt des Feldes. So entsteht ein geschlossener Kosmos aus Mais, Vögeln und Vogelscheuchen, in dem das Grauen gewissermaßen aus der Landschaft selbst erwächst. Der Zusatz „Erntezeit“ im deutschen Titel greift diese Bildwelt auf.
Einordnung & Wirkung
Mit 5,8 von 10 Punkten fällt die Durchschnittsbewertung mittelmäßig aus. Sie beruht auf einigen hundert Stimmen und damit auf einer noch schmalen Grundlage.
Seit dem Erscheinen sind 15 Jahre vergangen. Im Horrorgenre reiht sich der Film bei den ländlichen Schauergeschichten ein, die abgelegene Farmen und weite Felder zum Schauplatz des Schreckens machen.
Bilder








Besetzung & Stab
- Devon Graye als Scott
- Wes Chatham als Brian
- C.J. Thomason als Chris
- Tammin Sursok als Natalie
- Ben Easter als Johnny
- Josh Skipworth als Corey
- Nick Toussaint als Alex
- Michael Cornelison als Farmer Comstock
- Aaron Harpold als Road Farmer
- Candice Rose als Road Farmer's Wife
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Verfügbarkeit
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