I.Q. - Liebe ist relativ (1994)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Fred Schepisi |
|---|---|
| Genre | Komödie, Drama, Liebesfilm |
| Laufzeit | 100 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 1994-12-24 |
| Altersfreigabe | FSK 6 |
| Budget | 25.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 26.381.221 $ |
| TMDB-Bewertung | 6 (508 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Amerika in den 50ern. Der Automechaniker Ed hat sich unsterblich in Catherine verliebt. Sie ist eine versierte Wissenschaftlerin und dazu die Nichte von Albert Einstein, und sie strebt nach Höherem, jedenfalls intellektuell. Für einen Mann, der mit den Händen arbeitet, hat sie keinen Blick übrig. Ihre Wahl fällt auf den aufstrebenden Psychologen James, einen eher drögen Zeitgenossen.
Onkel Albert sieht das anders. Ihm wäre Ed als Schwiegersohn wesentlich lieber als der blasse James. Also schmiedet er mit seinen Freunden einen Plan: Der überraschte Ed soll so zurechtgeschneidert werden, dass er Catherines Ansprüchen genügt. Aus dem Mechaniker soll ein Mann werden, den eine Wissenschaftlerin ernst nimmt.
Entstehungsgeschichte
Fred Schepisi inszenierte den Film, der 1994 herauskam und im Original schlicht „I.Q.“ heißt. Tim Robbins, Meg Ryan, Walter Matthau und Lou Jacobi bilden die Besetzung. Mit einer Freigabe ab 6 Jahren ist der Film auch für Kinder zugänglich.
Hinter den Kulissen
Der Film verbindet Komödie, Drama und Liebesfilm und stellt dabei den Humor voran. Die Anlage ist die einer Verwandlungskomödie, in der ein Mann sich verstellen muss, um geliebt zu werden. Der Gegensatz zwischen Werkstatt und Wissenschaft, zwischen Handwerk und Kopfarbeit, trägt die Geschichte. Dass ausgerechnet ein Physikgenie die Fäden zieht, verschiebt den Klassenkonflikt ins Spielerische. Die Nennung Einsteins verankert das Ganze in einer bestimmten Zeit, ohne dass der Film deshalb als Historienstück angelegt wäre. Der Humor entsteht aus der Fallhöhe zwischen dem, was Ed ist, und dem, was er vorgeben soll.
Einordnung & Wirkung
Mit 6,0 von 10 liegt der Film im Mittelfeld der Bewertungen, auf einer Basis von einigen hundert Stimmen. Das spricht für einen Titel, der als gefällig wahrgenommen wird, ohne stark zu polarisieren. Seit 1994 sind 32 Jahre vergangen. Innerhalb des Liebesfilms steht „I.Q.“ für die leichtfüßige Variante, bei der die Hindernisse weniger im Schicksal als im Standesdünkel liegen und ein wohlmeinender Verschwörer für den Ausgleich sorgt.
Bilder








Besetzung & Stab
- Tim Robbins als Ed Walters
- Meg Ryan als Catherine Boyd
- Walter Matthau als Albert Einstein
- Lou Jacobi als Kurt Godel
- Gene Saks als Boris Podolsky
- Joseph Maher als Nathan Liebknecht
- Stephen Fry als James Morland
- Tony Shalhoub als Bob Watters
- Frank Whaley als Frank
- Charles Durning als Louis Bamberger
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Verfügbarkeit
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