In the Cut (2003)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Jane Campion |
|---|---|
| Genre | Drama, Mystery, Thriller, Liebesfilm |
| Laufzeit | 119 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2003-10-22 |
| Altersfreigabe | FSK 16 |
| Budget | 12.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 23.726.793 $ |
| TMDB-Bewertung | 5,1 (473 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Frannie Avery ist Professorin für Englisch, alleinstehend und mit ihrem Leben eigentlich zufrieden. Eines Abends beobachtet sie in einer Bar durch Zufall eine Frau und einen Mann beim Sex auf der Toilette. Am nächsten Morgen ist die Frau tot, vermutlich das Opfer eines Serienmörders, der es auf Frauen abgesehen hat.
Mit dem Fall wird Detective Giovanni Malloy betraut. Zwischen ihm und Frannie entsteht eine stürmische Affäre. Dann werden weitere Leichen gefunden, und auch Frannies Halbschwester fällt dem Täter zum Opfer. Frannie beginnt, Giovanni zu misstrauen; in ihren Augen sprechen mehrere Beweise dafür, dass er hinter den Morden steckt. Was sie nicht weiß: Zu diesem Zeitpunkt schwebt sie längst in Lebensgefahr.
Entstehungsgeschichte
Jane Campion inszenierte den Film, der 2003 erschien. Meg Ryan und Mark Ruffalo führen die Besetzung an, zu der auch Jennifer Jason Leigh und Nick Damici gehören. Die Freigabe ab 16 Jahren passt zu einer Geschichte, die sexuelle Offenheit und Serienmord miteinander verschränkt.
Hinter den Kulissen
Drama, Mystery, Thriller und Liebesfilm: vier Genres, die sich hier gegenseitig unter Spannung setzen. Der Liebesfilm und der Thriller teilen sich dieselbe Beziehung, denn der Mann, mit dem Frannie eine Affäre beginnt, ist zugleich der Ermittler und bald ihr Verdächtiger. Der Mystery-Anteil liegt in der Frage nach dem Täter, das Drama in Frannies Leben, das durch eine zufällige Beobachtung aus dem Gleichgewicht gerät. Die Anlage macht Begehren und Bedrohung ununterscheidbar: Je näher Frannie Giovanni kommt, desto weniger kann sie ihm vertrauen. Dass der Fall mit ihrer Halbschwester in ihre eigene Familie eindringt, nimmt ihr die Distanz der Beobachterin.
Einordnung & Wirkung
Mit 5,1 von 10 liegt die Bewertung deutlich unter der Mitte der Skala, bei wenigen hundert Stimmen. Der Film hat sein Publikum also eher gespalten als überzeugt, soweit sich das aus einer schmalen Basis ablesen lässt. 23 Jahre nach dem Erscheinen bleibt die Konstellation aus erotischem Drama und Serienmörderthriller innerhalb des Genres eine eigene Spielart, weil sie den Fall aus der Sicht einer Zeugin erzählt, die selbst zur Beteiligten wird.
Bilder








Besetzung & Stab
- Meg Ryan als Frannie Avery
- Mark Ruffalo als Giovanni A. Malloy
- Jennifer Jason Leigh als Pauline
- Nick Damici als Detective Rodriguez
- Sharrieff Pugh als Cornelius Webb
- Heather Litteer als Angela Sands
- Michael Nuccio als Frannie's Young Father
- Allison Nega als Young Father's Fiancee
- Dominick Aries als Attentive Husband
- Susan Gardner als Perfect Wife
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Verfügbarkeit
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