Is' was, Doc (1972)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Peter Bogdanovich |
|---|---|
| Genre | Komödie, Krimi, Liebesfilm |
| Laufzeit | 94 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 1972-03-09 |
| Altersfreigabe | FSK 12 |
| Budget | 4.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 66.000.000 $ |
| TMDB-Bewertung | 7,4 (476 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Der Musikwissenschaftler Howard Bannister reist mit seiner Verlobten zu einem Musikologenkongress nach San Francisco. Howard ist ein zerstreuter Mensch, und was ihm dort widerfährt, macht die Verwirrung nicht kleiner: Er begegnet der chaotischen Judy, die sich an ihn hängt, ihn nicht mehr loslässt und sich schließlich sogar als seine Verlobte ausgibt.
Gleichzeitig geraten im Bristol Hotel vier identische Koffer durcheinander und wechseln versehentlich die Besitzer. In einem liegen Diamanten und Juwelen, in einem anderen Geheimakten der Regierung, der dritte gehört Judy und der vierte Howard. Aus den Verwechslungen entsteht ein Desaster, das seinen Weg bis vor Gericht nimmt. Der Richter, der den Fall verhandelt, ist ausgerechnet Judys Vater.
Entstehungsgeschichte
Peter Bogdanovich inszenierte die Komödie, die 1972 erschien und im Original „What's Up, Doc?“ heißt. Barbra Streisand und Ryan O'Neal stehen in der Besetzung an erster Stelle, dazu kommen Madeline Kahn und Kenneth Mars. Die Altersfreigabe ab zwölf Jahren entspricht dem harmlosen Charakter der Verwicklungen.
Hinter den Kulissen
Komödie, Krimi und Liebesfilm greifen hier ineinander. Der Krimianteil steckt in den Koffern mit Juwelen und Geheimakten, die verschiedene Parteien auf den Plan rufen; der Liebesfilm in der Konstellation aus einem verlobten Mann und einer Frau, die sich ihm aufdrängt. Die Komik ergibt sich aus der Mechanik der Verwechslung: vier gleiche Koffer, mehrere Interessenten und ein Protagonist, der ohnehin den Überblick verliert. Das ist eine vertraute Anlage der Verwechslungskomödie, bei der das Publikum mehr weiß als die Figuren und das Chaos sich absehbar steigert, bis es vor Gericht landet. Dass der Richter ausgerechnet Judys Vater ist, setzt der Verwicklung eine letzte Pointe auf.
Einordnung & Wirkung
Die Bewertung von 7,4 von 10 fällt für eine Komödie hoch aus, beruht aber auf wenigen hundert Stimmen und ist deshalb nur begrenzt belastbar. Seit dem Erscheinungsjahr sind 54 Jahre vergangen; die Situation aus Kongress, Hotel und verwechselten Koffern ist allerdings so zeitlos angelegt, dass sie kaum an ihre Entstehungszeit gebunden ist. Innerhalb des Genres steht der Film für die Spielart, in der ein Missverständnis das nächste auslöst und die Figuren dem Chaos hinterherlaufen.
Bilder








Besetzung & Stab
- Barbra Streisand als Judy Maxwell
- Ryan O'Neal als Howard Bannister
- Madeline Kahn als Eunice Burns
- Kenneth Mars als Hugh Simon
- Austin Pendleton als Frederick Larrabee
- Michael Murphy als Mr. Smith
- Philip Roth als Mr. Jones
- Sorrell Booke als Harry
- Stefan Gierasch als Fritz
- Mabel Albertson als Mrs. Van Hoskins
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Verfügbarkeit
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