Jessabelle (2014)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Kevin Greutert |
|---|---|
| Genre | Thriller, Horror |
| Laufzeit | 90 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2014-11-07 |
| Altersfreigabe | FSK 16 |
| Budget | 1.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 23.456.897 $ |
| TMDB-Bewertung | 5,4 (869 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Ein schwerer Autounfall kostet Jessabelles Verlobten das Leben und lässt sie selbst von der Hüfte abwärts gelähmt zurück, fortan auf einen Rollstuhl angewiesen. Zur Erholung kehrt sie in ihre Heimat Louisiana zurück, in das Haus ihres Vaters. Doch je länger sie dort ist, desto stärker drängt sich der Eindruck auf, dass mit dem alten Haus etwas nicht stimmt. Der ortsansässige Preston spendet der verstörten Frau Trost. Eines Tages findet Jessabelle eine alte Videokassette, die ihre vor Jahren verstorbene Mutter einst für sie aufgenommen hatte, und darauf ist eine verstörende Botschaft festgehalten: Die Mutter hatte ihr die Karten gelegt und eine Zukunft voller Schrecken vorausgesagt. Während sich im Haus etwas zu manifestieren beginnt, rückt diese Ansage näher.
Entstehungsgeschichte
Kevin Greutert inszenierte den Film, der 2014 erschien. Sarah Snook spielt die Hauptfigur, Mark Webber, Joelle Carter und David Andrews vervollständigen die Besetzung. Freigegeben ist der Film ab 16 Jahren.
Hinter den Kulissen
Der Film verbindet Thriller und Horror, und die Anlage nutzt beides über dieselbe Einschränkung. Die Hauptfigur kann sich nicht frei bewegen, das Haus ist fremd und zugleich Familienbesitz, und die entscheidende Information kommt von einer Toten über ein aufgezeichnetes Band. Damit ist die Bedrohung doppelt gebaut: als etwas, das im Haus umgeht, und als eine Voraussage, die abzulaufen scheint. Trauer und Traumatisierung sind dabei nicht Beiwerk, sondern der Zustand, in dem die Figur alles wahrnimmt.
Einordnung & Wirkung
Die Durchschnittsbewertung liegt bei 5,4 von 10, ermittelt aus einigen hundert Stimmen. Das ist ein zurückhaltender Wert, der eher auf gemischte als auf ablehnende Aufnahme deutet. 12 Jahre nach dem Erscheinen ordnet sich der Film in eine gut besetzte Reihe von Geistergeschichten ein, die in abgelegenen Häusern und in Familiengeheimnissen spielen; die Bewertung legt nahe, dass er sich darin nicht deutlich abhebt. Von ähnlich angelegten Titeln unterscheidet ihn immerhin die Entscheidung, die Hauptfigur körperlich unbeweglich zu halten und ihr damit jede einfache Fluchtbewegung zu nehmen.
Bilder








Besetzung & Stab
- Sarah Snook als Jessie
- Mark Webber als Preston
- Joelle Carter als Kate
- David Andrews als Leon
- Chris Ellis als Sheriff Pruitt
- Ana de la Reguera als Rosaura
- Brian Hallisay als Mark
- Larisa Oleynik als Samantha
- Amber Stevens West als Dead Girl
- Vaughn Wilson als Moses
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Verfügbarkeit
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