La Bête (2024)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Bertrand Bonello |
|---|---|
| Genre | Science Fiction, Drama, Liebesfilm |
| Laufzeit | 146 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2024-02-07 |
| Altersfreigabe | FSK 12 |
| Budget | 7.500.000 $ |
| Einspielergebnis | 760.979 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,3 (281 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Im Jahr 2044 ist eine von künstlicher Intelligenz gelenkte Gesellschaft dabei, Emotionen als störend einzustufen. Gefühle gelten als Hindernis für Effizienz, und wer sich ihnen nicht entziehen kann, muss sich einer Art DNA-Reinigung unterziehen. Gabrielle, die ihre Ängste nicht loswird, unterzieht sich diesem Prozess und wird dadurch auf eine Reise durch frühere Leben geschickt. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts ist sie Konzertpianistin in Paris, in den 2010er Jahren Fotomodel in Los Angeles. In jeder dieser Existenzen begegnet ihr ein Mann namens Louis, mit dem sie auf eine Weise verbunden scheint, die über die jeweilige Zeit hinausreicht. Die Geschichte kreist um die Frage, wie sich große Gefühle über Epochen hinweg wiederholen und wie schwer es bleibt, sie tatsächlich zu leben.
Entstehungsgeschichte
Regie führte Bertrand Bonello, der Film entstand 2024. In den Hauptrollen sind Léa Seydoux als Gabrielle und George MacKay als Louis zu sehen, an ihrer Seite stehen Guslagie Malanda und Dasha Nekrasova. Freigegeben ist der Film ab 12 Jahren.
Hinter den Kulissen
Die Kombination aus Science-Fiction, Drama und Liebesfilm zeigt sich schon in der Struktur: Eine futuristische Rahmenhandlung um KI-Kontrolle und emotionale Reinigung öffnet den Blick auf zwei ganz andere Zeitebenen, in denen sich dieselben zwei Figuren immer wieder finden. Diese Anlage erlaubt es, eine Liebesgeschichte nicht linear, sondern als Wiederholung mit Variationen zu erzählen – dieselben Menschen, unterschiedliche Umstände, ähnliche Ausgänge. Dass die Technologie-Ebene der Geschichte in der Zukunft verortet ist, während die anderen Zeitstränge weiter zurückliegen, macht deutlich, dass es weniger um technische Spekulation als um die Frage geht, was von Gefühl übrigbleibt, wenn eine Gesellschaft es systematisch auszulöschen versucht.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Bewertung von 6,3 bei einer noch schmalen Bewertungsbasis lässt sich der Film bislang nicht eindeutig einordnen – die Zahl der Stimmen ist zu gering, um von einem klaren Meinungsbild zu sprechen. Seit dem Erscheinungsjahr 2024 ist noch wenig Zeit vergangen, sodass sich eine Einordnung in ein längerfristiges Bild des Genres kaum vornehmen lässt. Innerhalb der Schnittmenge von Science-Fiction und Liebesfilm bleibt der Titel durch seine mehrfach gebrochene Zeitstruktur ein eher ungewöhnlicher Fall.
Bilder








Besetzung & Stab
- Léa Seydoux als Gabrielle
- George MacKay als Louis
- Guslagie Malanda als Poupée Kelly
- Dasha Nekrasova als Dakota
- Martin Scali als Georges
- Elina Löwensohn als La voyante
- Marta Hoskins als Gina
- Julia Faure als Sophie
- Kester Lovelace als Tom
- Félicien Pinot als Augustin
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Verfügbarkeit
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