La Classe américaine (1993)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Michel Hazanavicius |
|---|---|
| Genre | Komödie, TV-Film |
| Laufzeit | 72 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 1993-12-31 |
| TMDB-Bewertung | 7,6 (253 Stimmen) |
Worum es geht
George Abitbol gilt als der vornehmste Mann der Welt, und sein Tod während einer Kreuzfahrt wirft ein Rätsel auf: seine letzten Worte bleiben unverständlich und rätselhaft genug, dass der Direktor einer amerikanischen Zeitung darauf aufmerksam wird. Er beauftragt seine drei besten Ermittler, Dave, Peter und Steven, dem Sinn dieser Worte nachzugehen. Die Suche nach der Bedeutung eines Satzes wird zum Aufhänger für eine Geschichte, die sich weniger um die Aufklärung eines Verbrechens dreht als um die Frage, was einen Menschen eigentlich zur vornehmsten Figur der Welt macht.
Entstehungsgeschichte
Der Film entstand 1993 unter der Regie von Michel Hazanavicius als Fernsehfilm. Zur Besetzung gehören Christine Delaroche, Évelyne Grandjean, Marc Cassot und Patrick Guillemin. Weitere Angaben zu Entstehung oder Freigabe liegen nicht vor.
Hinter den Kulissen
Die Kombination aus Komödie und Fernsehformat verweist auf eine Erzählweise, die auf schnelle, pointierte Szenen setzt statt auf große Inszenierung. Dass ein Todesfall und ein Zeitungsdirektor als Ermittlungsauftraggeber die Handlung in Gang setzen, deutet auf eine parodistische Anlage hin, die sich an den Konventionen von Krimi- und Ermittlerfiguren abarbeitet, ohne sie ernst zu nehmen. Die drei Ermittler Dave, Peter und Steven wirken als Namensgebung eher wie eine Anspielung auf amerikanische Detektivgeschichten denn als eigenständige Charakterzeichnung, was zur komödiantischen Ausrichtung passt. Die Rätselhaftigkeit der letzten Worte einer Figur, die als Verkörperung von Vornehmheit eingeführt wird, legt nahe, dass der Film mit dem Gegensatz zwischen großem Anspruch und kleiner, absurder Auflösung spielt.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Bewertung von 7,6 aus einer noch überschaubaren Zahl an abgegebenen Stimmen bewegt sich der Titel in einem Bereich, der auf ein kleines, aber recht wohlwollendes Publikum schließen lässt. Seit der Entstehung 1993 sind mittlerweile über drei Jahrzehnte vergangen, ohne dass sich am Umfang der Bewertungsbasis viel geändert zu haben scheint – ein Hinweis darauf, dass der Film abseits eines breiten Massenpublikums seine Anhänger gefunden hat. Innerhalb der Komödie nimmt er als Fernsehproduktion mit klar umrissener Ermittlerstruktur eine eher schmale, aber pointierte Position ein.
Bilder



Besetzung & Stab
- Christine Delaroche als Dubbing Voice (voice)
- Évelyne Grandjean als Dubbing Voice (voice)
- Marc Cassot als Dubbing Voice (voice)
- Patrick Guillemin als Dubbing Voice (voice)
- Raymond Loyer als Dubbing Voice (voice)
- Joël Martineau als Dubbing Voice (voice)
- Jean-Claude Montalban als Dubbing Voice (voice)
- Roger Rudel als Dubbing Voice (voice)
- Jean-Éric Bielle als Dubbing Voice (voice)
- Marc François als Dubbing Voice (voice)
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Verfügbarkeit
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