Zabou Breitman
Werdegang
Zabou Breitman wurde am 30. Oktober 1959 als Isabelle Breitman geboren, geführt unter dem Künstlernamen Zabou. Sie ist die Tochter der Schauspieler Jean-Claude Deret und Céline Léger und stand bereits mit vier Jahren zum ersten Mal vor der Kamera. Seit 1981 wirkte sie in zahlreichen Filmen, Fernsehfilmen und Theaterstücken mit. 2001 gab sie mit „Se souvenir des belles choses“ ihr Regiedebüt, für das sie den César als beste Nachwuchsregisseurin erhielt. 2012 wirkte sie in „Rendez-vous en terre inconnue“ mit. Im Jahr 2000 verkörperte sie die französische Schauspielerin Lucille Cadeau in der Londoner Premiere von Ayckbourns „House & Garden“ am National Theatre.
Filmografie bei uns
Im Katalog sind acht Titel mit Zabou Breitman als Schauspielerin verzeichnet, ausschließlich Filme, keine Serien. Die Spanne reicht von 1992 bis 2017, also 25 Jahre, und beginnt damit 33 Jahre nach ihrem Geburtsjahr. Der jüngste Titel liegt 58 Jahre danach. Inhaltlich bewegen sich die Filme zwischen Drama und Komödie, darunter „Die Krise“ (1992), „Cuisine et Dépendances“ (1993), „Narco“ (2004), „C'est la vie – So sind wir, so ist das Leben“ (2008), „Der Aufsteiger“ (2011), „Nur wir drei gemeinsam“ und „Unter Freunden“ (beide 2015) sowie „Zum Verwechseln ähnlich“ (2017).
Einordnung
Die acht Titel bei uns erreichen Bewertungen zwischen 5,2 und 7,5, im Schnitt 6,5 von 10. Die Werte liegen damit insgesamt im mittleren bis gehobenen Bereich, ohne extreme Ausschläge. Die am besten bewerteten Filme sind „C'est la vie – So sind wir, so ist das Leben“ und „Cuisine et Dépendances“ mit jeweils 7,5, die am niedrigsten bewertete Arbeit ist „Nur wir drei gemeinsam“ mit 5,2. Über die 25 Jahre hinweg zeigt sich damit eine relativ konstante Bewertungslage ohne klaren Aufwärts- oder Abwärtstrend.