Le nuove comiche (1994)
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| Regie | Neri Parenti |
|---|---|
| Genre | Komödie |
| Laufzeit | 94 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 1994-10-14 |
| TMDB-Bewertung | 5,3 (182 Stimmen) |
Worum es geht
Le nuove comiche setzt auf vier voneinander getrennte Geschichten, die alle von denselben zwei Hauptfiguren getragen werden. Einmal sind sie zwei Elektriker, die während einer Theateraufführung für allerlei Durcheinander sorgen. In einer anderen Episode buhlen sie auf einem Campingplatz um die Aufmerksamkeit einer jungen Frau. Als Leibwächter eines Richters, der von der Mafia bedroht wird, geraten sie in eine dritte, deutlich ernstere Ausgangslage. Zum Schluss finden sie sich unverhofft in der Rolle von Adoptiveltern wieder, nachdem ein Neugeborenes vor ihrer Haustür abgelegt wurde. Die vier Handlungsstränge stehen unabhängig nebeneinander und werden nicht zu einer durchgehenden Erzählung verknüpft.
Entstehungsgeschichte
Der Film stammt aus dem Jahr 1994 und wurde von Neri Parenti inszeniert. In den Hauptrollen stehen Paolo Villaggio und Renato Pozzetto, an ihrer Seite sind Ramona Bădescu und Antonio Allocca zu sehen. Es handelt sich um eine Komödie.
Hinter den Kulissen
Die Aufteilung in vier separate Episoden mit wechselnden Schauplätzen – Theater, Campingplatz, Gerichtsmilieu, häusliches Umfeld – zeigt eine Erzählform, die auf kurze, in sich geschlossene Gags setzt statt auf eine durchgehende Handlung. Das erlaubt sehr unterschiedliche Ausgangssituationen, von der harmlosen Verwechslungskomik bis zum ernsteren Mafia-Hintergrund, ohne dass eine dieser Situationen tiefer ausgeführt werden muss. Die durchgehende Besetzung der beiden Hauptdarsteller in allen vier Episoden sorgt für den verbindenden Faden, während Nebenfiguren und Situationen von Episode zu Episode wechseln. Diese Bauweise ist typisch für Sketch-artige Komödien, die auf schnelle Pointenfolgen statt auf eine entwickelte Dramaturgie setzen.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Durchschnittsbewertung von 5,3 von 10 bei einer eher schmalen Bewertungsbasis von rund 182 Stimmen bewegt sich der Film im unteren Mittelfeld dessen, was für Episodenkomödien seiner Art an Resonanz messbar ist. Seit dem Erscheinungsjahr 1994 sind mittlerweile mehr als drei Jahrzehnte vergangen, ohne dass sich an der überschaubaren Zahl abgegebener Bewertungen viel geändert hätte. Innerhalb der italienischen Komödientradition, aus der die beiden Hauptdarsteller stammen, reiht sich der Titel als eines von mehreren Sketch-Format-Werken ein, ohne dass sich aus den vorliegenden Zahlen eine besondere Stellung ableiten ließe.
Bilder

Besetzung & Stab
- Paolo Villaggio als Paolo
- Renato Pozzetto als Renato
- Ramona Bădescu als Ramona
- Antonio Allocca als direttore d'orchestra
- Roberto Caporali als maestro
- Denis Ganiò als Romeo, l'attore
- Claudia Zaccari als Giulietta, l'attrice
- Gianluigi Ghione als fidanzato di Ramona
- Luigi Petrucci als giudice Achille Parenti
- Sonia Viviani als moglie del giudice Parenti
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Verfügbarkeit
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