LOL (Laughing Out Loud) (2009)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Lisa Azuelos |
|---|---|
| Genre | Komödie |
| Laufzeit | 103 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2009-02-04 |
| Altersfreigabe | FSK 12 |
| Budget | 10.900.000 $ |
| Einspielergebnis | 31.451.622 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,5 (1.355 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Lola, in ihrer Clique nur Lol genannt, hat sich auf den ersten Schultag gefreut, vor allem auf das Wiedersehen mit Arthur. Die gute Laune hält nicht lange: Arthur hat sie in den Sommerferien offenbar betrogen, ein aufreizendes Blondchen bringt die Clique durcheinander, und dann sind da noch die neuen Gefühle für Arthurs besten Freund. Schlimmer macht alles Lols Mutter Anne, die nicht einmal weiß, was lol bedeutet, sich heimlich mit ihrem Ex trifft und sich in der Schule ausgerechnet von einem Polizisten anbaggern lässt, den die Mitschülerinnen supercool finden. Anne wiederum fragt sich, was aus ihrer süßen kleinen Tochter geworden ist und warum jedes Gespräch misslingt. Wo eben noch Vertrautheit war, herrscht Chaos.
Entstehungsgeschichte
Der Film erschien 2009, die Regie lag bei Lisa Azuelos. Sophie Marceau und Christa Théret stehen für die beiden Seiten des Konflikts, ergänzt werden sie von Jérémy Kapone und Marion Chabassol. Dass Mutter und Tochter gleichrangig besetzt sind, verrät die Anlage: Es geht nicht nur um das Erwachsenwerden der einen, sondern ebenso um die Ratlosigkeit der anderen. Freigegeben ist der Film ab 12 Jahren.
Hinter den Kulissen
Der Film ist eine reine Komödie, doch der Stoff arbeitet mit einer doppelten Perspektive, die eher an ein Familienporträt erinnert. Jede Verfehlung der Tochter hat ihre Entsprechung bei der Mutter — heimliche Treffen hier, verschwiegene Gefühle dort. Der Titel selbst, ein Kürzel aus der Chatsprache, markiert genau die Kluft, die den Konflikt trägt: Die eine Generation benutzt es selbstverständlich, die andere versteht es nicht. Komik entsteht so weniger aus Gags als aus dem Missverhältnis zweier Sichtweisen auf dieselben Vorfälle.
Einordnung & Wirkung
6,5 von 10 bei einer vierstelligen Zahl an Stimmen ergeben ein freundliches Mittelfeld. 17 Jahre nach dem Erscheinungsjahr wirkt der Film wie eine Momentaufnahme jugendlicher Kommunikation, deren Abkürzungen sich seither weiter verschoben haben. Innerhalb der Komödie steht er für die Spielart, die den Alltag von Schule und Familie eher beobachtet als überzeichnet.
Bilder








Besetzung & Stab
- Sophie Marceau als Anne
- Christa Théret als Lola
- Jérémy Kapone als Maël
- Marion Chabassol als Charlotte
- Lou Lesage als Stéphane
- Émile Bertherat als Paul-Henri
- Félix Moati als Arthur
- Louis Sommer als Mehdi
- Adèle Choubard als Provence
- Jade-Rose Parker als Isabelle de Peyrefitte
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Verfügbarkeit
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