Dalida (2017)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Lisa Azuelos |
|---|---|
| Genre | Musik, Drama |
| Laufzeit | 127 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2017-01-11 |
| Altersfreigabe | FSK 12 |
| Einspielergebnis | 3.465 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,6 (275 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Kairo, 1933: Geburt einer Frau, die später als Dalida weltweit bekannt werden sollte. Der Film zeichnet ihren Weg nach, von den frühen Jahren bis zu jenem Abend 1956, an dem sie im Pariser Olympia auftritt und ein neues Kapitel ihres Lebens beginnt. Er begleitet ihre Ehe mit Lucien Morisse, dem Leiter des Radiosenders Europe n°1, ebenso wie die Jahre der Discomusik und eine Reise nach Indien, die offenbar zu einer inneren Einkehr wird. Über allem steht der Erfolg von „Gigi l'Amoroso“ 1974, der ihren Ruhm auf einen Höhepunkt trägt. Erzählt wird das Bild einer Frau, die als unabhängig, vielschichtig und ihrer Zeit voraus beschrieben wird – ein Porträt, das nah an ihr bleibt, ohne sie auf einzelne Stationen zu reduzieren.
Entstehungsgeschichte
Lisa Azuelos inszenierte „Dalida“ im Jahr 2017 als Musikdrama. In der Hauptrolle ist Sveva Alviti zu sehen, an ihrer Seite stehen Riccardo Scamarcio, Jean-Paul Rouve und Niels Schneider. Der Film ist ab 12 Jahren freigegeben.
Hinter den Kulissen
Die Kombination aus Musik- und Drama-Genre passt zu einer Geschichte, die sich über Jahrzehnte erstreckt und private wie öffentliche Lebensstationen miteinander verwebt. Die Besetzung mit Darstellern aus Italien und Frankreich spiegelt die internationale Prägung der Titelfigur, deren Leben zwischen Kairo, Paris und weiteren Stationen verlief. Dass der Bogen von der Geburt bis zum Tod gespannt wird, deutet auf eine Erzählweise hin, die weniger einen einzelnen Höhepunkt sucht als das gesamte Leben in seiner Widersprüchlichkeit abbilden will – die Nähe zu Erfolg und Krise, öffentlicher Bühne und privater Einsamkeit.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Bewertung von 6,6 bei einer noch überschaubaren Zahl abgegebener Stimmen bewegt sich der Film im mittleren Bereich – ein Echo, das weder auffällig positiv noch negativ ausfällt. Seit der Veröffentlichung sind mittlerweile mehrere Jahre vergangen, ohne dass sich daran seit der Erstveröffentlichung sichtbar viel geändert hätte. Innerhalb des Genres biografisch angelegter Musikdramen reiht sich „Dalida“ mit seinem thematischen Anspruch, ein ganzes Leben einzufangen, in eine Reihe ähnlich angelegter Porträtfilme ein.
Bilder





Besetzung & Stab
- Sveva Alviti als Iolanda Gigliotti, aka "Dalida"
- Riccardo Scamarcio als Bruno Gigliotti, aka "Orlando"
- Jean-Paul Rouve als Lucien Morrise
- Niels Schneider als Jean Sobieski
- Alessandro Borghi als Luigi Tenco
- Nicolas Duvauchelle als Richard Chanfray
- Valentina Carli als Rosy Gigliotti
- Patrick Timsit als Bruno Coquatrix
- Vincent Perez als Eddie Barclay
- Michaël Cohen als Arnaud Desjardins
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Verfügbarkeit
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