Macht des Geldes (2018)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Rodrigo Sorogoyen |
|---|---|
| Genre | Thriller, Mystery, Drama |
| Laufzeit | 132 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2018-09-28 |
| Altersfreigabe | FSK 16 |
| Budget | 4.552.700 $ |
| Einspielergebnis | 1.932.261 $ |
| TMDB-Bewertung | 7,1 (485 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Manuel ist ein einflussreicher stellvertretender Sekretär auf regionaler Ebene, und alles spricht dafür, dass ihm der Sprung in die nationale Politik bevorsteht. Dann tauchen durchgesickerte Informationen auf, die ihn zusammen mit Paco, einem seiner engsten Freunde, in ein Korruptionsgeflecht verwickeln.
Während die Medien das Ausmaß des Skandals aufgreifen, schließt die Partei die Reihen, und einzig Paco kommt unbeschadet davon. Manuel wird ausgeschlossen, öffentlich an den Pranger gestellt und von denen verraten, die bis vor wenigen Stunden seine Freunde waren. Die Partei will, dass er die gesamte Verantwortung trägt. Doch Manuel weigert sich, allein zu fallen. Mit Frau und Tochter als einzigem Rückhalt muss er gegen eine Korruptionsmaschinerie antreten, die seit Jahren geölt läuft, und gegen ein Parteiensystem, in dem Könige stürzen, während die Reiche bestehen bleiben.
Entstehungsgeschichte
Rodrigo Sorogoyen führte Regie; der Film datiert auf das Jahr 2018. Antonio de la Torre, Josep Maria Pou, Mónica López und Bárbara Lennie bilden die Besetzung. Mit einer Freigabe ab 16 Jahren richtet sich der Film an ein erwachsenes Publikum.
Hinter den Kulissen
Thriller, Mystery und Drama: Der Thriller liegt in der Spirale, in die Manuel gerät, sobald die ersten Informationen durchsickern. Das Mystery-Element steckt in der Frage, wer hinter den Lecks steht und warum ausgerechnet Paco verschont bleibt. Das Drama entfaltet sich im Privaten, wo nur Frau und Tochter zu ihm halten.
Die Anlage ist die eines Mannes, der von innen nach außen gedrängt wird. Im Vordergrund steht die Maschinerie, nicht die einzelne Tat: Es geht weniger um ein Verbrechen als um ein System, das seine Mitglieder schützt, solange sie nützlich sind. Der Satz von den Königen, die fallen, während die Reiche bleiben, benennt dieses Prinzip.
Einordnung & Wirkung
Mit 7,1 von 10 liegt die Durchschnittsbewertung deutlich über dem Mittelfeld, gestützt auf eine Bewertungsbasis im mittleren dreistelligen Bereich. Acht Jahre nach seinem Erscheinen bleibt der Stoff an keine Tagespolitik gebunden. Innerhalb der Politthriller steht er für die Spielart, in der nicht die Aufdeckung, sondern der Fall eines Beteiligten im Mittelpunkt steht, erzählt aus der Sicht dessen, den die Maschinerie zermalmt.
Bilder








Besetzung & Stab
- Antonio de la Torre als Manuel López-Vidal
- Josep Maria Pou als Frías
- Mónica López als Inés
- Bárbara Lennie als Amaia Marín
- Nacho Fresneda als Paco
- Ana Wagener als La Ceballos
- Luis Zahera als Cabrera
- Francisco Reyes als Alvarado
- María de Nati als Nati
- David Lorente als Gallardo
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Verfügbarkeit
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