Meine Stiefmutter ist ein Alien (1988)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Richard Benjamin |
|---|---|
| Genre | Komödie, Science Fiction |
| Laufzeit | 105 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 1988-12-09 |
| Altersfreigabe | FSK 12 |
| Budget | 20.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 13.854.000 $ |
| TMDB-Bewertung | 5,8 (622 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Sie heißt Celeste, hat lange Beine, blondes Haar und eine Figur, die man nur überirdisch nennen kann. Das ist kein Zufall: Celeste stammt von einem anderen Stern, und ihr Bordcomputer hat sie dem weiblichen Idealtyp amerikanischer Männerphantasien nachempfunden. Auf der Erde soll sie dem schusseligen Physiker Dr. Steve Mills ein Geheimnis entlocken, von dem der Fortbestand ihrer gesamten Rasse abhängt. Entsprechend zielstrebig geht sie vor. Nur wurde sie über das Leben auf der Erde nicht ganz ausreichend unterrichtet — anders ist kaum zu erklären, dass sie auf einer Party Zigarettenkippen isst, Motoröl trinkt und mit dem Wort Sex nichts anzufangen weiß. Mills ist gern bereit, Nachhilfe zu geben.
Entstehungsgeschichte
Richard Benjamin inszenierte den Film, dessen Erscheinungsjahr 1988 ist und der im Original „My Stepmother Is an Alien" heißt. Dan Aykroyd, Kim Basinger, Jon Lovitz und Alyson Hannigan sind darin zu sehen. Die Freigabe gilt ab zwölf Jahren. Der Film verbindet Komödie und Science Fiction.
Hinter den Kulissen
Diese Paarung bestimmt jeden Einfall. Die Science Fiction liefert nur die Voraussetzung — eine Botin von einem fremden Stern mit einem Auftrag —, die eigentliche Arbeit übernimmt die Komödie. Ihr Motor ist das Missverständnis: Eine Figur, die alles wörtlich nimmt, führt Umgangsformen vor, an die sich alle anderen längst gewöhnt haben. Dass die Fremde ausgerechnet nach einem Ideal gebaut wurde, das andere sich ausgedacht haben, gibt dem Scherz eine zweite Ebene, denn der Reiz, den sie ausübt, ist ein hergestellter. Der Titel verrät zugleich die familiäre Anlage: Die Begegnung bleibt nicht bei zwei Personen, sondern greift in einen Haushalt hinein.
Einordnung & Wirkung
Bei 5,8 von 10 und einer noch schmalen Bewertungsbasis fällt der Zuspruch verhalten aus. Achtunddreißig Jahre nach dem Erscheinen ist der Film ein Beispiel für die Science-Fiction-Komödie, die ihren Reiz aus dem Kontrast zwischen kosmischem Auftrag und häuslichem Alltag zieht.
Bilder








Besetzung & Stab
- Dan Aykroyd als Steven Mills
- Kim Basinger als Celeste Martin
- Jon Lovitz als Ron Mills
- Alyson Hannigan als Jessie Mills
- Joseph Maher als Lucas Budlong
- Seth Green als Fred Glass
- Ann Prentiss als The Voice of the Bag (voice)
- Wesley Mann als Grady
- Tony Jay als Council Chief
- Peter Bromilow als Second in Command
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Verfügbarkeit
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