Millions (2005)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Danny Boyle |
|---|---|
| Genre | Komödie, Krimi, Drama, Familie |
| Laufzeit | 99 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2005-04-08 |
| Budget | 7.500.000 $ |
| Einspielergebnis | 11.782.282 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,4 (427 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Zwei sehr junge Brüder, die ihre Mutter verloren haben, erleben eine Überraschung, wie sie sonst nur in Märchen vorkommt. Bei einem versuchten Zugüberfall fällt eine riesige Tasche voller Geld buchstäblich vom Himmel und landet ausgerechnet in ihren Händen.
Über Nacht sind die beiden Millionäre, allerdings nur auf Zeit. Denn das britische Pfund steht kurz davor, außer Kurs zu geraten, weil der Euro eingeführt werden soll. Das Geld muss also schnell ausgegeben werden, und damit beginnt eine Geschichte, in der zwei Kinder mit einem Reichtum umgehen müssen, den sie weder gesucht noch verdient haben. Wie sie das anstellen und was aus dem Geld wird, soll hier offenbleiben.
Entstehungsgeschichte
Millions stammt aus dem Jahr 2005, Danny Boyle hat den Film inszeniert. Alex Etel, Lewis McGibbon, James Nesbitt und Daisy Donovan gehören zur Besetzung.
Weihnachten spielt als Motiv hinein und verleiht der Erzählung einen festlichen Hintergrund.
Hinter den Kulissen
Gleich vier Genres kommen hier zusammen: Komödie, Krimi, Drama und Familienfilm. Die Komödie liegt in der absurden Ausgangslage, der Krimi im Zugüberfall, aus dem das Geld stammt. Das Drama entsteht aus dem Verlust der Mutter, und der Familienfilm richtet den Blick auf zwei Brüder und ihren Umgang miteinander.
Unter der leichten Oberfläche verhandelt die Geschichte ernste Fragen. Es geht um Geld und Konsum, um den Sinn des Lebens, um Familie und Tod. Die zeitliche Begrenzung durch die bevorstehende Währungsumstellung verleiht dem Stoff eine besondere Dringlichkeit: Reichtum wird hier nicht zum Traum, sondern zur Aufgabe. Das Weihnachtsmotiv verstärkt die märchenhafte Note und lenkt den Blick auf Fragen von Großzügigkeit und Wert.
Einordnung & Wirkung
Mit 6,4 von 10 liegt die Bewertung im Mittelfeld mit leicht positiver Tendenz. Getragen wird sie von einigen hundert Stimmen.
Einundzwanzig Jahre nach dem Erscheinen lässt sich der Film als Familienkomödie lesen, die ein bekanntes Motiv, den plötzlichen Reichtum, mit Trauer und gesellschaftlichen Fragen verbindet.
Bilder








Besetzung & Stab
- Alex Etel als Damian
- Lewis McGibbon als Anthony
- James Nesbitt als Ronnie
- Daisy Donovan als Dorothy
- Christopher Fulford als The Man
- Enzo Cilenti als St Francis
- Alun Armstrong als Saint Peter
- Jane Hogarth als Maureen
- Pearce Quigley als Community Policeman
- Nasser Memarzia als Saint Joseph
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Verfügbarkeit
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