Mon Poussin (2017)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Frédéric Forestier |
|---|---|
| Genre | Komödie |
| Laufzeit | 97 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2017-06-28 |
| TMDB-Bewertung | 5,4 (165 Stimmen) |
Worum es geht
Vincent ist achtzehn und erlebt gerade, was sich für ihn wie das Ende der Welt anfühlt: Elina, seine erste große Liebe, hat ihn verlassen. Statt ihn einfach mit seinem Kummer allein zu lassen, nehmen seine Eltern die Sache selbst in die Hand. Sie entwickeln ein regelrechtes Programm, um ihrem Sohn diese Trennung aus dem Kopf zu treiben – eine Art improvisierte Liebesentzugskur, die sie sich Schritt für Schritt selbst ausdenken. Wie weit die beiden dabei gehen und was das mit dem ohnehin schon aufgewühlten jungen Mann anstellt, bleibt der eigentliche Kern der Geschichte.
Entstehungsgeschichte
„Mon Poussin“ entstand 2017 unter der Regie von Frédéric Forestier. In den Hauptrollen sind Isabelle Nanty, Pierre-François Martin-Laval, Thomas Solivérès und Manon Valentin zu sehen. Der Film ist als Komödie angelegt.
Hinter den Kulissen
Die Ausgangssituation – Liebeskummer eines Teenagers, dem die eigenen Eltern mit gut gemeinten, aber fragwürdigen Methoden zu Hilfe kommen wollen – ist klassischer Stoff für eine Generationskomödie. Dass ausgerechnet die Erwachsenen zu Architekten eines „Entzugsprogramms“ werden, verschiebt den Blick von der ersten Liebe selbst auf die Frage, wie Eltern mit dem emotionalen Erwachsenwerden ihrer Kinder umgehen – und wie sehr sie dabei über das Ziel hinausschießen können. Die Besetzung mit erfahrenen Komödiendarstellern neben jüngeren Gesichtern lässt vermuten, dass der Film bewusst auf das Zusammenspiel zwischen den Generationen setzt, statt allein auf die Perspektive des verliebten jungen Mannes.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Durchschnittsbewertung von 5,4 bei einer eher schmalen Stimmenbasis bewegt sich „Mon Poussin“ im Mittelfeld dessen, was Komödien dieser Art gemeinhin erreichen. Seit dem Erscheinungsjahr 2017 sind mehrere Jahre vergangen, ohne dass sich daran eine breitere Bewertungsgrundlage aufgebaut hätte. Innerhalb des Komödiengenres reiht sich der Film in eine Tradition familiär angelegter Beziehungsgeschichten ein, die eher auf situative Verwicklungen als auf große Pointen setzen.
Bilder








Besetzung & Stab
- Isabelle Nanty als Cléa
- Pierre-François Martin-Laval als Harold
- Thomas Solivérès als Vincent
- Manon Valentin als Éloïse
- Leslie Medina als Élina
- Gaël Cottat als Intervenant 2
- Deivy Fernandes als Antoine
- Tom Leeb als Romain
- Linda Hardy als Jeanne
- Amine Lansari
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Verfügbarkeit
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