Nightwatch 2 - Dämonen der Vergangenheit (2023)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Ole Bornedal |
|---|---|
| Genre | Horror, Thriller, Mystery |
| Laufzeit | 114 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2023-12-14 |
| Altersfreigabe | FSK 16 |
| Budget | 4.300.000 $ |
| Einspielergebnis | 104.266 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,2 (101 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Emma ist Medizinstudentin und übernimmt einen Job als Nachtwache im forensischen Institut. Sie tritt damit in eine Umgebung ein, die eng mit der Geschichte ihrer Familie verknüpft ist: Ihr Vater Martin gilt als traumatisierter Mann, der seit dem Suizid seiner Frau, Emmas Mutter, ein schweres Geheimnis mit sich trägt – Emma war zu diesem Zeitpunkt gerade einmal zehn Jahre alt. Getrieben von dem Wunsch, endlich zu verstehen, was ihren Eltern wirklich widerfahren ist, gerät sie in die Nähe eines Serienmörders, der sie aus einem rätselhaften Grund ins Visier nimmt. Die alten Dämonen der Familie beginnen sich zu regen, und mit ihnen ein Verlangen nach Vergeltung, dessen Ausmaß zu Beginn kaum abzusehen ist.
Entstehungsgeschichte
"Nightwatch 2 – Dämonen der Vergangenheit" entstand 2023 unter der Regie von Ole Bornedal. In den zentralen Rollen sind Fanny Leander Bornedal als Emma, Nikolaj Coster-Waldau als ihr Vater Martin sowie Kim Bodnia und Ulf Pilgaard zu sehen. Der Film ist ab 16 Jahren freigegeben.
Hinter den Kulissen
Die Kombination aus Horror, Thriller und Mystery zeigt sich bereits in der Anlage der Handlung: Ein nächtlicher Arbeitsplatz im Umfeld des Todes, eine familiäre Vorgeschichte voller Leerstellen und ein Serienmörder mit unklaren Motiven verweben sich zu einer Geschichte, in der übernatürliche Andeutungen und psychologische Spannung ineinandergreifen. Dass die Ermittlung der Tochter zugleich eine Aufarbeitung der eigenen Kindheit ist, verleiht der Mystery-Komponente ein persönliches Gewicht, das über einen reinen Krimiplot hinausgeht. Die Erzählung setzt auf die Verknüpfung von privatem Trauma und äußerer Bedrohung, statt beides getrennt zu behandeln.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Durchschnittsbewertung von 6,2 bei einer noch überschaubaren Zahl an abgegebenen Stimmen lässt sich der Film bislang nur vorsichtig einordnen – die Bewertungsbasis ist zu schmal für eine verlässliche Tendenz. Seit dem Erscheinungsjahr 2023 ist noch nicht viel Zeit vergangen, eine über den unmittelbaren Eindruck hinausgehende Einordnung fehlt entsprechend. Innerhalb der Horror-Thriller-Mystery-Landschaft reiht er sich als Werk ein, das familiäre Abgründe mit klassischen Genremotiven eines Serienmörder-Plots verbindet.
Bilder








Besetzung & Stab
- Fanny Leander Bornedal als Emma
- Nikolaj Coster-Waldau als Martin
- Kim Bodnia als Jens
- Ulf Pilgaard als Wörmer
- Sonja Richter als Gunver
- Casper Kjær Jensen als Bent
- Paprika Steen als Kramer
- Alex Høgh Andersen als Frederik
- Nina Rask als Maria
- Sonny Lindberg als Sofus
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Verfügbarkeit
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