Nur eine Stunde Ruhe! (2014)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Patrice Leconte |
|---|---|
| Genre | Komödie |
| Laufzeit | 79 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2014-12-31 |
| Altersfreigabe | FSK 0 |
| TMDB-Bewertung | 5,3 (381 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Michels große Leidenschaft gilt dem Jazz. Als er eines schönen Morgens auf einem Flohmarkt eine seltene Schallplatte entdeckt, steht fest, dass er sie besitzen muss. Voller Vorfreude trägt er die Rarität nach Hause, um sie dort allein und in aller Ruhe zu hören.
Doch aus der ersehnten Ruhe wird nichts. Zuerst eröffnet ihm seine Frau ein schlimmes Geständnis. Dann taucht sein unzuverlässiger und launischer Sohn auf. Michels Mutter ruft in einem fort an, und ausgerechnet an diesem Tag veranstalten die Nachbarn eine riesige Party für die gesamte Nachbarschaft. Um endlich seine Ruhe zu haben, greift Michel auch zu Lügen und Betrug. Einfach ist das nicht, denn der ohnehin chaotische Tag droht jederzeit vollends aus dem Ruder zu laufen.
Entstehungsgeschichte
Patrice Leconte inszenierte die Komödie, die 2014 erschien. Christian Clavier, Carole Bouquet, Valérie Bonneton und Rossy de Palma gehören zur Besetzung. Die Geschichte versammelt eine Hauptfigur und eine Reihe von Störenfrieden aus Familie und Umfeld, was auf ein Ensemble schließen lässt, in dem jede Figur ihren Teil zum Durcheinander beiträgt. Eine Altersbeschränkung gibt es nicht, der Film ist ab 0 Jahren freigegeben.
Hinter den Kulissen
Als reine Komödie setzt der Film ganz auf die Dynamik eskalierender Situationen. Die Anlage ist einfach und wirkungsvoll: Ein Mann will nur eine Stunde lang Musik hören, und die Welt hat sich offenbar verschworen, genau das zu verhindern.
Der Humor entsteht aus der Häufung. Jede neue Störung verschärft die vorherige, jede Notlüge zieht weitere nach sich. Die Jazzplatte steht dabei für einen Rückzugsort, den der Alltag mit Ehe, Kindern, Eltern und Nachbarn nicht zulässt. Hinter der Farce verbirgt sich so die vertraute Sehnsucht nach einem Moment ohne Verpflichtungen.
Einordnung & Wirkung
Mit 5,3 von 10 bewegt sich die Durchschnittsbewertung im mittleren Bereich und zeigt eine geteilte Aufnahme. Die Zahl der Stimmen liegt bei einigen hundert, eine eher schmale Grundlage.
Seit dem Erscheinen sind 12 Jahre vergangen. Innerhalb der Komödie gehört der Film zu den Eskalationsgeschichten, die ihre Handlung auf einen einzigen Tag und einen begrenzten Kreis von Figuren verdichten.
Bilder



Besetzung & Stab
- Christian Clavier als Michel Leproux
- Carole Bouquet als Nathalie Leproux
- Valérie Bonneton als Elsa
- Rossy de Palma als Maria
- Stéphane De Groodt als Pavel
- Sébastien Castro als Sébastien Leproux
- Arnaud Henriet als Léo
- Christian Charmetant als Pierre
- Jean-Pierre Marielle als Michel's Father
- Béatrice Michel als L'antiquaire
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Verfügbarkeit
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