Ouija - Spiel nicht mit dem Teufel (2014)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Stiles White |
|---|---|
| Genre | Horror |
| Laufzeit | 89 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2014-10-24 |
| Altersfreigabe | FSK 16 |
| Budget | 5.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 103.600.000 $ |
| TMDB-Bewertung | 5,1 (2.824 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
In ihrem Haus findet Debbie ein Brettspiel, das den Namen „Ouija“ trägt. Kurz darauf geschehen in ihrem häuslichen Umfeld merkwürdige Dinge, weshalb sie beschließt, ein Videotagebuch zu führen. Verhindern kann das nichts: Debbie erleidet einen mysteriösen Tod. Ihre Freundin Elaine Morris kann die Verstorbene nicht vergessen und fasst ein übernatürliches Vorhaben, sie will mit ihrer toten Freundin sprechen. Gemeinsam mit ihrer Schwester Sarah Morris und einigen Freunden begibt sie sich dazu in Debbies Haus und führt dort ein Ritual mit dem Spiel durch. Zunächst erhalten sie tatsächlich eine freundliche Antwort, doch schnell müssen die Beteiligten erkennen, dass sie eine handfeste Gefahr heraufbeschworen haben.
Entstehungsgeschichte
Stiles White führte bei dem 2014 herausgekommenen Film Regie. Besetzt sind Daren Kagasoff, Matthew Settle, Olivia Cooke und Ana Coto. Die Freigabe ab 16 Jahren ordnet den Titel dem Horrorgenre entsprechend ein, dem er als einzigem zugewiesen ist.
Hinter den Kulissen
Anders als bei Titeln, die mehrere Genres verbinden, gibt es hier nur eine Zuordnung, und die Anlage der Geschichte folgt ihr konsequent. Das Grundmuster ist eng gefasst: ein Gegenstand, ein Haus, eine Gruppe junger Leute und ein Ritual, das eine Grenze überschreitet. Bemerkenswert ist die Verdopplung am Anfang, denn die Bedrohung fordert bereits ein Opfer, bevor die eigentliche Hauptgruppe überhaupt handelt. Der Antrieb der Figuren ist dabei nicht Neugier, sondern Trauer, was das Ritual verständlich macht und die Warnung zugleich wirkungslos. Das Videotagebuch führt eine zweite Aufzeichnungsebene ein, ein im Horror geläufiges Mittel, um Beobachtetes zu belegen und dennoch nichts abwenden zu können.
Einordnung & Wirkung
Mit 5,1 von 10 aus mehreren tausend abgegebenen Stimmen liegt die Bewertung im unteren Bereich und deutlich unter den übrigen Horrortiteln vergleichbarer Stimmenzahl. Der Wert deutet auf ein Publikum hin, dem die Konstruktion zu vertraut erschien. Zwölf Jahre nach dem Erscheinen bleibt der Film ein Beispiel für Horror, der sich ganz auf ein bekanntes Motiv stützt und dessen Wirkung damit von der Ausführung einzelner Szenen abhängt.
Bilder








Besetzung & Stab
- Daren Kagasoff als Trevor
- Matthew Settle als Anthony Morris
- Olivia Cooke als Laine Morris
- Ana Coto als Sarah Morris
- Shelley Hennig als Debbie Galardi
- Bianca A. Santos als Isabelle
- Douglas Smith als Pete
- Robyn Lively als Mrs. Galardi
- Sierra Hawkins als Doris Zander
- Lin Shaye als Paulina Zander
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Verfügbarkeit
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