Pain (2011)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Taylor Sheridan |
|---|---|
| Genre | Horror, Thriller |
| Laufzeit | 90 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2011-08-25 |
| Altersfreigabe | FSK 18 |
| TMDB-Bewertung | 5,1 (156 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Nick, seine Freundin Tayler und ihre beiden besten Freunde brechen gemeinsam zu einer Reise auf – und wachen danach an einem unbekannten Ort wieder auf. An der Schädelbasis tragen sie Glasfläschchen, die mit einer Substanz gefüllt werden müssen, die das Gehirn nur unter extremem Schmerz produziert. Vier weitere Menschen stecken in derselben Situation. Eine Videobotschaft einer maskierten Figur erklärt die Regeln: Innerhalb von 22 Stunden müssen die Gefangenen einen Anführer bestimmen und sich gegenseitig Qualen zufügen, um die Fläschchen zu füllen. Die Prämisse knüpft ausdrücklich an die realen Gehorsamsexperimente des Yale-Professors Stanley Milgram an, der vor fünfzig Jahren untersuchte, wie weit Menschen unter dem Druck einer Autorität zu gehen bereit sind. Wer sich wem unterordnet und wer als Erster leiden muss, bleibt Teil des Spiels, dessen Ausgang offen ist.
Entstehungsgeschichte
"Pain" (Originaltitel "Vile") entstand 2011 unter der Regie von Taylor Sheridan. In den Hauptrollen sind Eric Jay Beck, April Matson, Akeem Smith und Greg Cipes zu sehen. Der Film ist als Horror-Thriller angelegt und ab 18 Jahren freigegeben.
Hinter den Kulissen
Die Verbindung von Horror und Thriller passt zu einer Geschichte, die weniger auf übernatürliche Bedrohung als auf psychologischen Druck setzt: Die Figuren werden gezwungen, sich selbst zu organisieren und Hierarchien zu bilden, um zu überleben. Der ausdrückliche Bezug auf Milgrams Gehorsamsexperimente rahmt die Handlung als Gedankenexperiment über Autorität, Gruppendynamik und die Bereitschaft, anderen Schmerz zuzufügen, wenn die Umstände es verlangen. Die Kürze der vorgegebenen Frist – 22 Stunden – treibt die Eskalation strukturell voran und lässt wenig Raum für Verschnaufpausen zwischen den einzelnen Prüfungen.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Durchschnittsbewertung von 5,1 aus einer eher schmalen Bewertungsbasis von rund 156 Stimmen bewegt sich der Film im unteren Mittelfeld seines Genres. Seit dem Erscheinungsjahr 2011 sind mittlerweile 14 Jahre vergangen, ohne dass sich an dieser Einordnung erkennbar etwas verschoben hätte. Innerhalb des Feldes von Folter- und Überlebensszenarien reiht sich der Titel mit seiner Extremsituations-Prämisse und der pseudowissenschaftlichen Rahmung ein, ohne dass die vorliegenden Bewertungszahlen auf eine breitere Wahrnehmung schließen lassen.
Bilder



Besetzung & Stab
- Eric Jay Beck als Nick
- April Matson als Tayler
- Akeem Smith als Tony
- Greg Cipes als Sam
- Elisha Skorman als Kai
- Heidi Mueller als Lisa
- Maya Hazen als Tara
- Rob Kirkland als Greg
- McKenzie Westmore als Diane
- Ian Bohen als Julian
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Verfügbarkeit
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