Pumping Iron (1977)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Robert Fiore |
|---|---|
| Genre | Dokumentarfilm |
| Laufzeit | 83 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 1977-01-18 |
| Altersfreigabe | FSK 0 |
| Budget | 1.000.000 $ |
| TMDB-Bewertung | 7,2 (552 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Siebenmal Mr. Olympia, fünfmal Mr. Universum: Mit diesen Titeln wird der Mann vorgestellt, der hier durch die Welt des Kraftsports führt. Arnold Schwarzenegger öffnet die Tür zum Bodybuilding — hinter die Kulissen der großen Wettkämpfe und in die Sporthallen, in denen ein Athlet unter Entbehrungen und großen Qualen seinen Körper stählt.
Am Ende dieses Weges warten Ruhm und Reichtum. Doch das Höchste der Gefühle, so beschreibt es Schwarzenegger selbst, ist das „Pumping Iron“ — der Moment, in dem das Blut mit Gewalt in die Muskeln getrieben wird. Besser als Sex, sagt er. Der Film nimmt diesen Satz ernst und schaut zu, was Menschen dafür auf sich nehmen.
Entstehungsgeschichte
George Butler verantwortet den Dokumentarfilm, der 1977 erschien. Neben Arnold Schwarzenegger sind Lou Ferrigno, Mike Katz und Serge Nubret zu sehen — bei einem Dokumentarfilm sind das Menschen, die sich selbst zeigen, keine Rollen. Der Film ist ohne Altersbeschränkung freigegeben.
Hinter den Kulissen
Ein Dokumentarfilm ohne zweites Genre: Der Film erfindet nicht, er beobachtet. Die Anlage folgt einem klaren Kontrast — die Bühne der Wettkämpfe auf der einen Seite, die Sporthalle mit ihren Qualen auf der anderen. Bodybuilding wird hier nicht als Sport erklärt, sondern als Lebensform vorgeführt, mit einem Protagonisten, der sich vor dem Publikum nicht ziert und seine Sätze sitzen lässt. Dass Schwarzenegger zugleich als Muskelmann und als einer der größten Action-Filmstars aller Zeiten gilt, verrät, aus welcher Rückschau der Film heute betrachtet wird: Man sieht einem Sportler zu und weiß, was aus ihm geworden ist.
Einordnung & Wirkung
Mit 7,2 von 10 wird der Film überdurchschnittlich bewertet, von wenigen hundert Stimmen. 49 Jahre nach dem Erscheinen spricht das für einen Titel, der in seiner Nische weiter gefunden wird. Unter den Sportdokumentationen steht er für die Beobachtung einer Disziplin, die ihren Sinn im Schmerz selbst findet — und für das Porträt eines Mannes, der das ohne Umschweife ausspricht.
Bilder








Besetzung & Stab
- Arnold Schwarzenegger als Self
- Lou Ferrigno als Self
- Mike Katz als Self
- Serge Nubret als Self
- Franco Columbu als Self
- Ed Corney als Self
- Ken Waller als Self
- Robbie Robinson als Self
- Marianne Claire als Self
- Roger Callard als Self
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Verfügbarkeit
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