Razorback - Kampfkoloß der Hölle (1984)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Russell Mulcahy |
|---|---|
| Genre | Horror, Thriller |
| Laufzeit | 95 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 1984-04-19 |
| Altersfreigabe | FSK 16 |
| Budget | 5.500.000 $ |
| Einspielergebnis | 801.000 $ |
| TMDB-Bewertung | 5,9 (221 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Der abgelegene australische Busch-Ort Gamulla ist der Schauplatz eines Albtraums, der zunächst als Familientragödie beginnt. Der alte Farmer Jack Cullen wird nachts von einem gewaltigen, kaum greifbaren Geschöpf überwältigt und findet seinen zweijährigen Enkel Scotty anschließend verschwunden. Vor Gericht hält niemand seine Version für glaubwürdig, und Jack wird für den Tod des Jungen verantwortlich gemacht. Jahre später gerät die amerikanische Fernsehjournalistin Beth Winters in dieselbe Gegend, wird dort alles andere als willkommen aufgenommen und verschwindet nach einer Begegnung mit den Brüdern Benny und Dicko Baker in der Petpak-Fabrik spurlos. Ihr Mann Carl macht sich auf die Suche nach ihr und findet in Sarah Cameron eine entschlossene Verbündete. Was die beiden dabei erleben, geht weit über das hinaus, was sie vorher für möglich gehalten hätten.
Entstehungsgeschichte
Der Film entstand 1984 unter der Regie von Russell Mulcahy. In den zentralen Rollen sind Gregory Harrison, Arkie Whiteley, Bill Kerr und Chris Haywood zu sehen. Freigegeben ist der Titel ab 16 Jahren.
Hinter den Kulissen
Die Kombination aus Horror und Thriller zeigt sich schon in der Konstruktion der Geschichte: Ein unglaubwürdiges Ereignis, das eine Gemeinschaft in eine Lüge zwingt, wird erst durch die Perspektive einer Außenstehenden wieder aufgerollt. Die Erzählung setzt auf zwei Zeitebenen und mehrere Figuren, die einander erst durch das Verschwinden von Menschen verbunden werden, statt eine einzelne Heldenfigur von Anfang an zu begleiten. Die Isolation des Ortes und das Misstrauen, das der Fremden entgegenschlägt, tragen die Spannung mindestens so stark wie das namensgebende Ungeheuer selbst.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Durchschnittsbewertung von 5,9 bei einer eher schmalen Stimmenbasis bewegt sich der Titel im mittleren Bereich dessen, was das Genre an Zustimmung erfährt – kein Ausreißer nach oben oder unten. Seit der Veröffentlichung 1984 sind mehr als vierzig Jahre vergangen, und der Film reiht sich in eine Reihe von Tierhorror-Produktionen jener Zeit ein, die aus abgeschiedenen Landschaften und begrenztem Vertrauen zwischen den Figuren ihre Bedrohung entwickeln.
Bilder








Besetzung & Stab
- Gregory Harrison als Carl Winters
- Arkie Whiteley als Sarah Cameron
- Bill Kerr als Jake Cullen
- Chris Haywood als Benny Baker
- David Argue als Dicko Baker
- Judy Morris als Beth Winters
- John Howard als Danny
- John Ewart als Turner
- Don Smith als Wallace
- Mervyn Drake als Andy
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Verfügbarkeit
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