Self/Less - Der Fremde in mir (2015)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Tarsem Singh |
|---|---|
| Genre | Science Fiction, Action, Thriller |
| Laufzeit | 118 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2015-07-10 |
| Altersfreigabe | FSK 12 |
| Budget | 26.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 31.807.156 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,4 (3.371 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Aller Reichtum der Welt kauft keine Gesundheit. Der milliardenschwere Unternehmer Damian will sich nach einer Krebsdiagnose dennoch nicht mit seinem Schicksal abfinden und vertraut sich einer geheimen Organisation an. Sie verspricht, seine Lebenszeit zu verlängern, indem sie sein Bewusstsein in einen jüngeren Körper überträgt. „Shedding“ heißt das teure Verfahren.
Das Experiment glückt. Verjüngt und mit neuer Identität beginnt Damian als Edward in New Orleans von vorn und genießt die geschenkte Zeit in vollen Zügen — bis wirre Träume ihn plagen und Erinnerungen an ein Leben auftauchen, das nicht sein eigenes ist. Als er diesen Visionen nachgeht, wird es gefährlich: Die Organisation will ihr lukratives Geheimnis um jeden Preis schützen.
Entstehungsgeschichte
Tarsem Singh inszenierte den Film, der 2015 erschien und im Original „Self/less“ heißt. Ryan Reynolds, Ben Kingsley, Natalie Martinez und Matthew Goode sind die tragenden Kräfte des Ensembles. Freigegeben ist der Film ab 12 Jahren.
Hinter den Kulissen
Science-Fiction, Action und Thriller sind hier in einer bestimmten Reihenfolge wirksam. Am Anfang steht eine Prämisse, die eine ethische Frage aufwirft: Wenn ein Bewusstsein in einen anderen Körper wandert, wem gehörte dieser Körper zuvor? Der Film beantwortet das nicht theoretisch, sondern lässt die Antwort als Erinnerung in die Hauptfigur einbrechen. Damit wird aus der Idee ein Ermittlungsmotiv — der Held untersucht seinen eigenen Leib —, und aus dem Ermittlungsmotiv eine Verfolgung, sobald das Geschäftsmodell der Organisation bedroht ist. Dass ein Verfahren einen beschönigenden Namen trägt, gehört zur Anlage: Sprache verdeckt hier, was tatsächlich geschieht.
Einordnung & Wirkung
Mehrere tausend Stimmen ergeben 6,4 von 10. Der Wert liegt im oberen Mittelfeld und deutet auf eine Aufnahme hin, die den Ansatz honoriert, ohne ihn herauszuheben. 11 Jahre nach dem Erscheinen steht der Titel für jene Science-Fiction, die eine einzelne technische Möglichkeit als Ausgangspunkt nimmt und sie mit den Mitteln des Actionthrillers durchspielt.
Bilder








Besetzung & Stab
- Ryan Reynolds als Young Damian
- Ben Kingsley als Damian
- Natalie Martinez als Madeline
- Matthew Goode als Albright
- Michelle Dockery als Claire
- Melora Hardin als Judy
- Victor Garber als Martin
- Sam Page als Carl
- Derek Luke als Anton
- Mariana Paola Vicente als Leah
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Verfügbarkeit
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