Krieg der Götter (2011)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Tarsem Singh |
|---|---|
| Genre | Fantasy, Action, Drama |
| Laufzeit | 110 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2011-11-10 |
| Altersfreigabe | FSK 16 |
| Budget | 75.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 226.904.017 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,1 (2.899 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Der unbarmherzige König Hyperion führt seine Armee quer durch Griechenland und hinterlässt eine Spur der Verwüstung. Was er sucht, ist ein sagenumwobener Bogen: Mit ihm will er die verbannten Titanen aus dem Tartarus befreien, sich an den Göttern des Olymps für deren Sturz rächen und die Menschheit endgültig auslöschen. Die Götter selbst können ihn daran nicht hindern, denn ein altes Gesetz untersagt ihnen, sich in das Schicksal der Menschen einzumischen. Also wählt Göttervater Zeus einen Stellvertreter: den sterblichen Krieger Theseus. Der hat einen eigenen Grund, in diesen Krieg zu ziehen — den Mord an seiner Mutter —, und bricht schließlich an der Seite der Priesterin Phaedra und seiner Gefolgschaft auf, um die Menschheit zu retten.
Entstehungsgeschichte
Tarsem Singh inszenierte den Film, dessen Erscheinungsjahr 2011 ist. Henry Cavill, Mickey Rourke, Stephen Dorff und Freida Pinto sind in den Hauptrollen besetzt. Die Altersfreigabe ab sechzehn Jahren ist bei einem Stoff über einen Vernichtungsfeldzug wenig überraschend.
Hinter den Kulissen
Fantasy, Action und Drama verteilen sich hier nach einem klaren Muster: Die Fantasy stellt Götter, Titanen und den Bogen bereit, die Action den Feldzug, das Drama die Frage nach dem Preis. Der eigentliche Kunstgriff der Anlage ist das Einmischungsverbot. Es zwingt die mächtigsten Figuren an den Rand und schiebt einen Sterblichen ins Zentrum, dessen Beweggrund persönlich und nicht kosmisch ist. Damit laufen zwei Geschichten übereinander — die Rettung der Menschheit und die Rache für eine ermordete Mutter —, und die zweite gibt der ersten ihre Dringlichkeit. Die Gegenseite ist entsprechend doppelt gebaut: ein König mit Armee und, dahinter, das, was er freizusetzen versucht.
Einordnung & Wirkung
Die Bewertung liegt bei 6,1 von 10, abgegeben von mehreren tausend Stimmen — ein mittleres Urteil mit belastbarer Grundlage. Fünfzehn Jahre nach dem Erscheinen steht der Film für jene Spielart des Fantasy-Actionkinos, die antike Stoffe als Bildreservoir nutzt und ihre Konflikte auf eine einzige Entscheidungsfigur zuspitzt.
Bilder








Besetzung & Stab
- Henry Cavill als Theseus
- Mickey Rourke als King Hyperion
- Stephen Dorff als Stavros
- Freida Pinto als Phaedra
- Luke Evans als Zeus
- John Hurt als Old Zeus
- Joseph Morgan als Lysander
- Isabel Lucas als Athena
- Kellan Lutz als Poseidon
- Daniel Sharman als Ares
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Verfügbarkeit
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