Shocker (1989)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Wes Craven |
|---|---|
| Genre | Horror, Thriller |
| Laufzeit | 101 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 1989-03-23 |
| Altersfreigabe | FSK 18 |
| Budget | 5.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 16.554.699 $ |
| TMDB-Bewertung | 5,6 (473 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
In einer Kleinstadt im amerikanischen Hinterland hat der Student Jonathan Parker einen Albtraum: Er sieht, wie seine Familie von Horace Pinker abgeschlachtet wird, einem Fernsehtechniker. Dann geschieht das Verbrechen tatsächlich. Jonathan überzeugt seinen Adoptivvater, den Polizisten Don Parker, Pinker festzunehmen.
Nach weiteren Verbrechen wird Pinker gefasst und zum Tod auf dem elektrischen Stuhl verurteilt. Doch die Hinrichtung ist nicht das Ende. Dem Mörder gelingt es, seinen Geist als Energie zu bewahren. Er kann menschliche Körper übernehmen und sich durch die Wellen des Fernsehens bewegen. Der Mann, der als Techniker mit dem Medium arbeitete, wird selbst zu einem Teil davon.
Entstehungsgeschichte
Shocker ist 1989 erschienen, Wes Craven führte Regie. Peter Berg spielt Jonathan, Mitch Pileggi den Mörder Horace Pinker, Michael Murphy den Polizisten Don Parker; Camille Cooper ist ebenfalls Teil der Besetzung. Die Freigabe ab 18 Jahren ist die höchste Stufe und unterstreicht, wie drastisch die Gewalt der Geschichte angelegt ist.
Hinter den Kulissen
Horror und Thriller sind die beiden Genres, und sie teilen die Geschichte in zwei Hälften. Zunächst funktioniert sie als Thriller: Ein Mörder geht um, ein junger Mann hat eine Ahnung, ein Polizist muss überzeugt werden. Mit der Hinrichtung kippt sie ins Übernatürliche, und der Horror beginnt erst richtig, weil der Gegner nun keinen festen Körper mehr hat.
Das Motiv des Albtraums, der wahr wird, verbindet Traum und Wirklichkeit von Anfang an. Die Idee, dass ein Mörder durch Fernsehsignale reist, macht das alltäglichste Gerät zur Bedrohung und erlaubt der Handlung, den Gegner an jedem Ort auftauchen zu lassen. Die Konstellation aus Sohn und Adoptivvater gibt dem Kampf gegen Pinker eine familiäre Grundlage.
Einordnung & Wirkung
Die Bewertung von 5,6 von 10 liegt unter der Sechs, bei einer Stimmenzahl im mittleren dreistelligen Bereich. Das lässt auf eine geteilte Aufnahme schließen. Siebenunddreißig Jahre nach dem Erscheinen steht Shocker im Horror für die Variante, die einen menschlichen Mörder in eine körperlose Bedrohung verwandelt und dafür Technik statt Magie als Erklärung nutzt.
Bilder








Besetzung & Stab
- Michael Murphy als Lt. Don Parker
- Mitch Pileggi als Horace Pinker
- Peter Berg als Jonathan Parker
- Camille Cooper als Alison
- Sam Scarber als Cooper
- Richard Brooks als Rhino
- Vincent Guastaferro als Pastori
- Ted Raimi als Pac Man
- Heather Langenkamp als Victim
- John Tesh als TV Newscaster
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Verfügbarkeit
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