Superman Returns (2006)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Bryan Singer |
|---|---|
| Genre | Science Fiction, Action, Abenteuer |
| Laufzeit | 154 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2006-06-28 |
| Altersfreigabe | FSK 12 |
| Budget | 223.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 391.081.192 $ |
| TMDB-Bewertung | 5,8 (4.706 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Superman kehrt nach fünf Jahren Abwesenheit in großem Stil zurück. Der Grund für sein Verschwinden war eine Reise zu den letzten Überresten seines Heimatplaneten Krypton — eine Begründung, die die Welt so nicht gelten lässt. Nicht alle sind bereit, ihn wieder aufzunehmen. Das gilt besonders für Lois Lane, die inzwischen einen Pulitzerpreis für einen Leitartikel mit dem Titel „Warum die Welt Superman nicht braucht“ erhalten hat und mit einem Partner und einem Sohn lebt. Es gibt vieles in Ordnung zu bringen: Katastrophen abzuwenden, Verbrecher zu verfolgen, eine verlorene Liebe zurückzugewinnen und vor allem Lex Luthor aufzuhalten. Der plant, mit außerirdischer Technologie einen neuen Kontinent entstehen zu lassen und zum Herrn der Welt zu werden.
Entstehungsgeschichte
Der Film erschien 2006 unter der Regie von Bryan Singer. An erster Stelle der Besetzung steht Brandon Routh, es folgen Kate Bosworth, Kevin Spacey und James Marsden. Die Altersfreigabe liegt bei 12 Jahren, im Mittelpunkt steht ein Superheld.
Hinter den Kulissen
Science Fiction, Action und Abenteuer stehen nebeneinander, doch die Ausgangslage verschiebt den Schwerpunkt auffällig weit ins Private. Der Konflikt beginnt nicht mit einer Bedrohung, sondern mit einer Abwesenheit und ihren Folgen: Eine Welt hat sich weiterbewegt, eine Beziehung hat sich neu geordnet, ein öffentlich publizierter Text hat die Rückkehr vorweg infrage gestellt. Erst danach setzt der klassische Gegenspieler-Strang ein. Diese Reihenfolge macht die Figur angreifbar, bevor sie handeln darf. Das Superheldenmotiv benennt die Gattung, aber die Anlage nutzt sie hier vor allem, um Zweifel an ihr zu formulieren.
Einordnung & Wirkung
Mit 5,8 von 10 bei mehreren tausend Stimmen liegt der Film knapp unterhalb des Mittelfelds, bei einer Stimmenzahl, die den Wert belastbar macht. Seit dem Erscheinen 2006 sind 20 Jahre vergangen. Innerhalb des Superheldenfilms steht der Titel damit für die ruhigere, stärker auf Innenleben gerichtete Variante — eine Ausrichtung, die im direkten Vergleich mit actionbetonteren Vertretern des Genres selten einhellige Zustimmung findet.
Bilder








Besetzung & Stab
- Brandon Routh als Clark Kent / Superman
- Kate Bosworth als Lois Lane
- Kevin Spacey als Lex Luthor
- James Marsden als Richard White
- Parker Posey als Kitty Kowalski
- Frank Langella als Perry White
- Sam Huntington als Jimmy Olsen
- Eva Marie Saint als Martha Kent
- Marlon Brando als Jor-El
- Kal Penn als Stanford
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Verfügbarkeit
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