Talk to Me (2023)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Danny Philippou |
|---|---|
| Genre | Horror |
| Laufzeit | 95 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2023-07-26 |
| Altersfreigabe | FSK 16 |
| Budget | 4.500.000 $ |
| Einspielergebnis | 91.959.188 $ |
| TMDB-Bewertung | 7,1 (3.966 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Eine mysteriöse einbalsamierte Hand stellt das Leben einer australischen Kleinstadt auf den Kopf. Mit ihrer Hilfe lassen sich andere in Trance versetzen und sogar Tote aus dem Jenseits beschwören — so jedenfalls lautet die Erzählung, die immer wieder die Runde macht. Als an ihrer Schule Handyvideos von scheinbar besessenen Mitschülern in Umlauf geraten, wollen Mia und Jade der Sache selbst auf den Grund gehen und schließen sich kurzerhand einer Séance an. Als dann plötzlich Mias verstorbene Mutter durch die einbalsamierte Hand Kontakt zur Welt der Lebenden sucht, wird Mia klar, dass dies kein Spiel mehr ist. Sie muss sich zwischen der Welt der Lebenden und der der Toten entscheiden, ohne zu wissen, wer auf welcher Seite steht und wem sie dabei noch trauen kann.
Entstehungsgeschichte
Der Film erschien 2023 unter der Regie von Michael Philippou. Zur Besetzung zählen Sophie Wilde, Alexandra Jensen, Joe Bird und Otis Dhanji. Die Altersfreigabe beträgt 16 Jahre. Der Film verbindet Horror und Thriller.
Hinter den Kulissen
Der Film verankert seinen Schrecken in einer Praxis, die zunächst wie ein Zeitvertreib aussieht. Die Handyvideos sind dabei mehr als Beiwerk: Sie erklären, warum sich die Sache überhaupt verbreitet, und machen aus der Besessenheit etwas, das man vorführt und weiterreicht. Die Kleinstadt und die Schule liefern einen engen sozialen Raum, in dem ein Gerücht zur Mutprobe werden kann. Der eigentliche Antrieb ist jedoch Trauer — durch die verstorbene Mutter wird aus dem Experiment eine persönliche Angelegenheit, und der Thriller-Anteil ergibt sich aus der Frage, wer sich hinter welcher Erscheinung verbirgt. Die Freigabe ab 16 verweist auf eine Härte, die eher aus der Situation als aus der Darstellung kommt.
Einordnung & Wirkung
Mehrere tausend Stimmen ergeben einen Schnitt von 7,1 von 10 — ein deutlich positiver Wert auf tragfähiger Basis. Drei Jahre nach dem Erscheinen 2023 steht der Film als Horror-Thriller da, der übernatürliche Elemente eng an eine Trauergeschichte bindet und seine Bedrohung im Kreis von Jugendlichen ansiedelt.
Bilder








Besetzung & Stab
- Sophie Wilde als Mia
- Alexandra Jensen als Jade
- Joe Bird als Riley
- Otis Dhanji als Daniel
- Miranda Otto als Sue
- Zoe Terakes als Hayley
- Chris Alosio als Joss
- Marcus Johnson als Max
- Alexandria Steffensen als Rhea
- Ari McCarthy als Cole
Weitere Filme von Danny Philippou
Ähnliche Titel
Verfügbarkeit
Aktuell bei keinem bekannten Streaming-Anbieter im Abo verfuegbar.