The Art of the Steal - Der Kunstraub (2013)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Jonathan Sobol |
|---|---|
| Genre | Komödie, Krimi |
| Laufzeit | 90 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2013-09-20 |
| Altersfreigabe | FSK 12 |
| Einspielergebnis | 64.065 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,2 (629 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Crunch Calhoun ist ein in die Jahre gekommener Motorrad-Profi, der vor besoffenen Jahrmarktsbesuchern Tag für Tag mit lebensmüden Stunteinlagen seinen Hals riskiert — bis er ihn eines Nachts tatsächlich bricht. Einbandagiert und frustriert über die Erfolg- und Sinnlosigkeit seines Lebens beschließt er, zu seinem alten Handwerk zurückzukehren: dem professionellen Klauen.
An seiner Seite stehen sein verlotterter Protegé Francie und seine ehemalige Stuntassistentin Lola. Unterstützung kommt außerdem von seinem ideenreichen Halbbruder Nicky, vom Fälscher Guy und von weiteren anrüchigen Leuten. Das Ziel ist einer der größten Kunstraube der Geschichte, der Diebstahl der berühmten Gutenbergbibel. Im Weg steht dem Team allerdings Agent Bick samt seiner kompletten Behörde.
Entstehungsgeschichte
Jonathan Sobol hat den 2013 herausgekommenen Film inszeniert. Er verbindet die Genres Komödie und Krimi und ist ab 12 Jahren freigegeben. Die Besetzung führt Kurt Russell, Matt Dillon, Jay Baruchel und Kenneth Welsh auf.
Hinter den Kulissen
Die Verbindung von Komödie und Krimi weist den Weg, den die Anlage ohnehin vorzeichnet. Ein Diebstahl braucht einen Plan, eine Mannschaft und eine Behörde, die dagegenhält — und je mehr Beteiligte ein Plan hat, desto mehr Stellen gibt es, an denen er komisch scheitern kann. Genau darauf ist die Figurenaufstellung ausgelegt: Bruder, Protegé, Fälscher, Assistentin, jeder mit eigener Zuständigkeit. Bemerkenswert ist der Ausgangspunkt. Nicht Gier treibt Crunch zurück ins Metier, sondern ein gebrochener Hals und die Einsicht, dass sein bisheriges Leben nirgendwohin geführt hat. Das gibt dem Beutezug einen zweiten Boden.
Einordnung & Wirkung
Mit 6,2 von 10 liegt die Durchschnittsbewertung leicht über der Mitte, gestützt auf eine Bewertungsbasis von wenigen hundert Stimmen. Dreizehn Jahre nach dem Erscheinen ordnet sich der Film damit im soliden Mittelfeld der komödiantisch angelegten Diebstahlsgeschichten ein — unterhaltsam aufgenommen, ohne besondere Ausschläge in die eine oder andere Richtung. Dass die Bewertungsbasis vergleichsweise klein geblieben ist, passt zu einem Titel, der sein Publikum eher nach und nach findet als auf einen Schlag. Innerhalb des Genres bleibt er ein Vertreter, dessen Reiz weniger im Coup selbst als in der Zusammenstellung der beteiligten Figuren liegt.
Bilder








Besetzung & Stab
- Kurt Russell als Crunch Calhoun
- Matt Dillon als Nicky Calhoun
- Jay Baruchel als Francie
- Kenneth Welsh als 'Uncle' Paddy MacCarthy
- Chris Diamantopoulos als Guy de Cornet
- Katheryn Winnick als Lola
- Jason Jones als Interpol Agent Bick
- Terence Stamp als Samuel Winter
- Devon Bostick als Ponch
- Karyn Dwyer als Ginger
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Verfügbarkeit
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