Terence Stamp
Werdegang
Terence Henry Stamp, geboren am 22. Juli 1938, war ein englischer Schauspieler. Sein Filmdebüt hatte er 1962 in „Die Verdammten der Meere" von Peter Ustinov, einer Adaption von Herman Melvilles Roman „Billy Budd", für die er eine Oscar-Nominierung als bester Nebendarsteller erhielt und den Golden Globe als bester Nachwuchsdarsteller gewann. Für seine Hauptrolle in „Der Fänger" wurde er 1965 in Cannes als bester Darsteller ausgezeichnet. 1968 spielte er in Pasolinis „Teorema – Geometrie der Liebe". In den 1980er Jahren wirkte er unter anderem in „Staatsanwälte küßt man nicht" und „Wall Street" mit, 1994 folgte „Priscilla – Königin der Wüste". Mit „The Limey" (1999) erzielte er einen Achtungserfolg und wurde für den Independent Spirit Award sowie den London Critics' Circle Film Award nominiert. Bekannt wurde er zudem als General Zod in „Superman" und „Superman II" sowie als Stimme von Jor El in der Serie „Smallville".
Filmografie bei uns
Bei uns sind 21 Titel mit Terence Stamp als Schauspieler verzeichnet, ausschließlich Kinofilme, keine Serien. Sie stammen aus den Jahren 1965 bis 2019, also einer Spanne von 54 Jahren, beginnend rund 27 Jahre nach seiner Geburt. Das Genrespektrum ist breit und reicht von Drama, Thriller und Krimi über Science-Fiction, Fantasy und Action bis zu Komödie, Historie und Animation, was auf eine vielseitige Rollenauswahl über Jahrzehnte hinweist.
Einordnung
Die Bewertungen der gelisteten Titel liegen zwischen 5,0 und 7,4 von 10, im Schnitt bei 6,3. Die höchsten Werte erreichen frühe Arbeiten wie „Der Fänger" (7,4) und „Priscilla – Königin der Wüste" (7,2), während spätere Titel wie „Murder Mystery" (5,7) oder „Ultramarines" (5,0) niedriger bewertet sind. Zwischen dem ältesten und dem jüngsten Titel im Katalog liegen 54 Jahre, was die Bandbreite der bewerteten Schaffensphasen unterstreicht.
Filmografie