The Captains (2011)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | William Shatner |
|---|---|
| Genre | Dokumentarfilm, Science Fiction |
| Laufzeit | 97 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2011-07-22 |
| TMDB-Bewertung | 6,4 (125 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Im Zentrum steht die Frage, wie es ist, eine Figur zu spielen, die für viele Zuschauer zum Sinnbild eines ganzen Genres geworden ist: den Kapitän eines Raumschiffs. William Shatner sucht das Gespräch mit anderen Darstellern, die im Lauf der Zeit in verschiedenen Serien das Kommando auf der Brücke übernahmen. Statt einer erzählten Geschichte mit Anfang und Ende entsteht eine Sammlung von Begegnungen und Gesprächen über eine Rolle, die mehrere Schauspieler über Jahrzehnte hinweg geprägt hat.
Entstehungsgeschichte
„The Captains“ entstand 2011 unter der Regie von William Shatner, der den Film zugleich als zentrale Gesprächsfigur trägt. Als Dokumentarfilm mit science-fiktionalem Bezugsrahmen versammelt er neben Shatner selbst Patrick Stewart, Avery Brooks und Kate Mulgrew – vier Darsteller, die jeweils einen Raumschiffkapitän verkörperten. Eine Altersfreigabe ist nicht bekannt.
Hinter den Kulissen
Dass ausgerechnet Shatner selbst Regie führt und als Interviewer auftritt, verleiht dem Projekt eine persönliche Note: Es ist kein distanzierter Blick von außen, sondern eine Auseinandersetzung eines Darstellers mit Kollegen, die dieselbe Erfahrung teilen. Die Kombination aus Dokumentarfilm und Science-Fiction-Einordnung zeigt, dass es weniger um fiktive Handlung geht als um die reale Perspektive der Schauspieler auf eine wiederkehrende Rolle. Die Auswahl der Gesprächspartner – allesamt Kapitäne verschiedener Serienformate – legt nahe, dass der Film Gemeinsamkeiten und Unterschiede in der Herangehensweise an diese Figur herausarbeiten will.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Bewertung von 6,4 bei einer eher schmalen Stimmenbasis bewegt sich „The Captains“ im mittleren Bereich, ohne dass sich daraus ein eindeutiges Qualitätsurteil ableiten lässt. Seit der Veröffentlichung 2011 sind inzwischen 14 Jahre vergangen, was den Film selbst zu einem Rückblick auf eine über die Jahre gewachsene Figurenreihe macht. Innerhalb dokumentarischer Auseinandersetzungen mit Science-Fiction-Stoffen nimmt er eine Nischenposition ein, da er nicht das Genre selbst, sondern die Perspektive der Darsteller in den Mittelpunkt rückt.
Bilder








Besetzung & Stab
- William Shatner als Self
- Patrick Stewart als Self
- Avery Brooks als Self
- Kate Mulgrew als Self
- Scott Bakula als Self
- Chris Pine als Self
- René Auberjonois als Self
- Jeri Ryan als Self
- John de Lancie als Self
- Jonathan Frakes als Self
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Verfügbarkeit
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