The Den (2013)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Zachary Donohue |
|---|---|
| Genre | Horror, Thriller, Mystery |
| Laufzeit | 77 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2013-12-12 |
| Budget | 500.000 $ |
| Einspielergebnis | 410.129 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,1 (396 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Elizabeth Benton hat eine Förderung für ihre Abschlussarbeit erhalten. Ihr Vorhaben führt sie auf eine Video-Chat-Plattform namens The Den, wo sie sich anmeldet, um die Gewohnheiten der Nutzer zu erforschen.
Dann wird sie bei einem dieser Zufallschats Zeugin, wie ein Jugendlicher vor ihrer Webcam grausam ermordet wird. Die Polizei hält das Ganze für einen viralen Scherz und nimmt die Sache nicht ernst. Elizabeth dagegen ist überzeugt, etwas Echtes gesehen zu haben, und beschließt, der Wahrheit selbst auf den Grund zu gehen. Damit gerät sie in die dunkelsten Winkel des Internets, und ihre eigene Sicherheit entgleitet ihr zusehends. Schließlich findet sie sich in einem perfiden Spiel wieder, in dem sie und die Menschen, die ihr nahestehen, auf dasselbe Schicksal zusteuern wie das erste Opfer.
Entstehungsgeschichte
Zachary Donohue inszenierte den Film, der 2013 erschien. Melanie Papalia übernimmt die Rolle der Elizabeth Benton, außerdem gehören Matt Riedy, David Schlachtenhaufen und Adam Shapiro zur Besetzung. Dass eine einzige Figur so klar im Mittelpunkt steht, entspricht einer Geschichte, die ganz an deren Nachforschungen gebunden ist.
Hinter den Kulissen
Horror, Thriller und Mystery bündeln sich hier in einem Stoff, der seine Bedrohung aus dem digitalen Alltag bezieht. Der Schrecken beginnt nicht in einem abgelegenen Haus, sondern auf einem Bildschirm, im Gespräch mit Unbekannten. Die Frage, ob das Gesehene echt oder gestellt ist, bildet den rätselhaften Kern, die wachsende Gefahr für Elizabeth und ihr Umfeld den Thriller.
Dass die Hauptfigur Webcam und Chat-Plattform als Forschungsinstrumente nutzt, legt eine Erzählung nahe, in der Bildschirm und Kamera eine zentrale Rolle spielen. Die Anlage spielt mit einer vertrauten Unsicherheit: Im Netz lässt sich schwer unterscheiden, was Spiel und was Wirklichkeit ist. Genau diese Unsicherheit macht die Polizei gleichgültig und Elizabeth verletzlich. Ihr wissenschaftlicher Blick auf andere Menschen kehrt sich allmählich um, bis sie selbst in das Spiel hineingezogen wird, das sie eigentlich nur beobachten wollte.
Einordnung & Wirkung
Die Durchschnittsbewertung von 6,1 von 10 Punkten ordnet den Film im Mittelfeld ein, die Basis bilden einige hundert Stimmen. 13 Jahre nach dem Erscheinen bleibt die Grundfrage der Geschichte gut nachvollziehbar, nämlich wie viel man dem glauben darf, was ein Bildschirm zeigt. Im Horrorgenre gehört der Titel zu den Filmen, die das Internet selbst zum Schauplatz der Angst machen.
Bilder




Besetzung & Stab
- Melanie Papalia als Elizabeth Benton
- Matt Riedy als Sgt. Tisbert
- David Schlachtenhaufen als Damien
- Adam Shapiro als Max
- Matt Lasky als Ex Machina
- Victoria Hanlin als Brianne
- Bill Oberst Jr. als Skeeter
- Katija Pevec als Jenni
- Lily Holleman als Evil Girl
- Ron Bottitta als Brianne's Dad
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Verfügbarkeit
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