The F-Word - Von wegen nur gute Freunde (2013)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Michael Dowse |
|---|---|
| Genre | Drama, Komödie, Liebesfilm |
| Laufzeit | 102 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2013-09-07 |
| Altersfreigabe | FSK 12 |
| Budget | 11.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 8.500.000 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,7 (2.114 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Wallace hat sein Medizinstudium abgebrochen und wohnt bei seiner Schwester auf dem Dachboden. Auf einer Party lernt er Chantry kennen, mit der er sich auf Anhieb versteht — bis sie beiläufig erwähnt, dass sie seit fünf Jahren mit jemandem zusammenlebt.
Die beiden werden Freunde, und der Film bleibt konsequent bei dieser Ausgangslage: Er handelt nicht davon, ob sie zusammenkommen, sondern davon, wie zwei Menschen sich verhalten, wenn beide wissen, was los ist, und keiner es aussprechen will. Chantrys Freund reist beruflich nach Dublin, die Gelegenheiten häufen sich, und die Frage wird zunehmend, wer wem gegenüber unehrlich ist.
Entstehungsgeschichte
Grundlage ist das Theaterstück "Toothpaste and Cigars"; das Drehbuch schrieb Elan Mastai, Regie führte Michael Dowse.
Der Titel wurde je nach Land verschieden gehandhabt: In den USA machte CBS Films daraus "What If", nachdem die Prüfstelle MPAA an der im Originaltitel mitschwingenden Anspielung Anstoß genommen hatte.
Ursprünglich war Casey Affleck für die Hauptrolle vorgesehen; besetzt wurde schließlich Daniel Radcliffe, für den es eine der ersten Rollen nach der "Harry Potter"-Reihe war. Zoe Kazan spielt Chantry.
Hinter den Kulissen
Die Dreharbeiten begannen Mitte August 2012 in Toronto und dauerten sechs Wochen in Ontario, dazu kamen drei Tage in Dublin. Das Budget lag bei 11 Millionen Dollar.
Im November 2013 wurde nachgedreht, weil Testvorführungen ergeben hatten, dass das Publikum einen deutlicheren Abschluss wollte — der Schluss des Films ist also nicht der ursprünglich gedrehte.
Einordnung & Wirkung
Der Film wurde am 7. September 2013 beim Filmfestival in Toronto gezeigt und kam im August 2014 in Irland und Kanada ins Kino. Weltweit spielte er 8,5 Millionen Dollar ein.
Die Kritik reagierte überwiegend wohlwollend: 74 Prozent bei Rotten Tomatoes, 59 von 100 bei Metacritic. Bei den Canadian Screen Awards gab es mehrere Nominierungen und einen Sieg für das beste adaptierte Drehbuch.
Für Daniel Radcliffe war es einer der Filme, mit denen er sich bewusst von seiner bekanntesten Rolle entfernte — hier in einem Genre, das mit Zauberei nichts zu tun hat.
Bilder








Besetzung & Stab
- Daniel Radcliffe als Wallace
- Zoe Kazan als Chantry
- Megan Park als Dalia
- Adam Driver als Allan
- Mackenzie Davis als Nicole
- Rafe Spall als Ben
- Lucius Hoyos als Felix
- Jemima Rooper als Ellie
- Tommie-Amber Pirie als Gretchen
- Meghan Heffern als Tabby
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Verfügbarkeit
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