The Iceman (2012)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Ariel Vromen |
|---|---|
| Genre | Thriller, Krimi, Drama |
| Laufzeit | 105 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2012-09-01 |
| Altersfreigabe | FSK 16 |
| Budget | 20.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 1.969.193 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,6 (1.184 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Zwischen 1964 und 1986 soll Richard Kuklinski nach eigenen Angaben über 100 Menschen getötet haben. Der Film erzählt seine Geschichte. Wegen seiner Kaltblütigkeit wird der für den Mafioso Roy Demeo tätige Kuklinski The Iceman genannt. Hinter dieser Fassade steht ein Mann mit eigenen Prinzipien – keine Frauen, keine Kinder – und ein Familienmensch, der alles tut, um für seine Frau Deborah und die Kinder zu sorgen. Für deren bessere Zukunft will er sich mit dem Killerkollegen Robert Pronge selbständig machen. Demeo lässt diesen Affront nicht auf sich beruhen, und Kuklinskis Familie bekommt das rasch zu spüren. Erzählt wird das über einen Zeitraum von mehr als zwei Jahrzehnten, in dem beide Leben nebeneinander bestehen.
Entstehungsgeschichte
Ariel Vromen inszenierte den 2012 erschienenen Film. Michael Shannon steht dabei im Zentrum, außerdem gehören Winona Ryder, Ray Liotta und Chris Evans zur Besetzung. Sehen darf ihn, wer mindestens 16 Jahre alt ist.
Hinter den Kulissen
Der Stoff beruht auf einer wahren Begebenheit, und die Darstellung bleibt vorsichtig: Die Zahl der Opfer stammt aus Kuklinskis eigenen Aussagen, nicht aus einer Feststellung. Diese Zurückhaltung prägt die Anlage. Die Genres Thriller, Krimi und Drama beschreiben drei Zugänge auf dieselbe Person – die Bedrohung, die sie darstellt, die kriminelle Struktur, in der sie arbeitet, und das doppelte Leben, das sie führt. Der Widerspruch zwischen Auftragsmord und Familienfürsorge ist dabei kein Nebenmotiv, sondern der eigentliche Gegenstand. Der Spitzname, den ihm seine Kaltblütigkeit einträgt, gehört dabei zur Selbstdarstellung eines Milieus, das für seine Taten Bezeichnungen findet.
Einordnung & Wirkung
Mit 6,6 von 10 aus einer vierstelligen Zahl abgegebener Stimmen liegt die Bewertung im oberen Mittelfeld. 14 Jahre nach dem Erscheinungsjahr steht der Film unter jenen Kriminalstoffen, die reale Gewalt schildern, ohne ihr eine Rechtfertigung anzubieten – ein Feld, in dem die Nüchternheit der Darstellung über die Wirkung entscheidet.
Bilder








Besetzung & Stab
- Michael Shannon als Richard Kuklinski
- Winona Ryder als Deborah Kuklinski
- Ray Liotta als Roy Demeo
- Chris Evans als Robert Pronge
- David Schwimmer als Josh Rosenthal
- James Franco als Marty Freeman
- Stephen Dorff als Joey Kuklinski
- Robert Davi als Leo Marks
- John Ventimiglia als Mickey Scicoli
- Danny A. Abeckaser als Dino Lapron
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Verfügbarkeit
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